Bewertung:

Das Buch „Ninety-Mile Prairie“ von Lee Gramling hat allgemein positive Kritiken erhalten, in denen die fesselnde Erzählweise des Autors und die lebendige Darstellung des frühen Lebens in Florida hervorgehoben werden. Die Leser schätzen die rasante Erzählung und die interessanten Charaktere im Genre des Cracker-Westerns. Einige Rezensionen deuten jedoch darauf hin, dass dieses Buch vielleicht nicht das beste Werk des Autors ist.
Vorteile:Fesselnde Geschichte, rasante Erzählung, interessante Charaktere, gute Darstellung des alten Lebens in Florida, macht Lust auf mehr, weckt Nostalgie für Floridas Geschichte.
Nachteile:Einige Leser sind der Meinung, dass es im Vergleich zu anderen Titeln des Genres nicht das beste Werk des Autors ist.
(basierend auf 10 Leserbewertungen)
Ninety-Mile Prairie: A Cracker Western
Peek Tillman ist im Hinterland Floridas aufgewachsen und weiß, dass er bei seiner Arbeit, dem Treiben von Rindern zum Markt in der großen Prärie östlich von Charlotte Harbor am Golf, nach wilden Tieren und giftigen Reptilien Ausschau halten muss - und auch nach menschlichen Raubtieren.
Doch dieses Mal trifft er auf mehr, als er zu bewältigen vermag, nämlich eine wunderschöne junge Frau, die (zum Leidwesen von Peek) mit einem echten Archäologen aus dem Nordosten verheiratet ist, sowie einige gierige Gesetzlose, die die Situation ausnutzen wollen. Zusammen mit Chekita Joe, einem wilden Grenzer, der die Wildnis Floridas noch besser kennt als Peek, macht sich der junge Cowboy auf den Weg, um die Yankees vor einer seiner Meinung nach zum Scheitern verurteilten Expedition zu retten.