Bewertung:

In den Rezensionen wird „Nisei Linguists“ von James C. McNaughton als eine wichtige und gut recherchierte Darstellung der Beiträge japanisch-amerikanischer Linguisten während des Zweiten Weltkriegs hervorgehoben. Viele schätzen die detaillierten historischen Einblicke und die längst überfällige Anerkennung dieser Personen. Zahlreiche Rezensenten kritisieren jedoch die Formatierung der Kindle-Ausgabe und führen erhebliche Probleme bei der Lesbarkeit aufgrund des schlechten Schriftsatzes an.
Vorteile:⬤ Eine gut recherchierte und umfassende Darstellung der Beiträge der Nisei im Zweiten Weltkrieg.
⬤ Bietet historische Einblicke, die vielen zuvor unbekannt waren.
⬤ Positiv aufgenommen für seine Tiefe, Leidenschaft und gut dokumentierten Informationen.
⬤ Enthält wertvolle persönliche Geschichten und Fotos, die die Erzählung bereichern.
⬤ Die Kindle-Ausgabe ist schlecht formatiert und schwer zu lesen, mit Fußnoten, die sich mit dem Text vermischen.
⬤ Einige Rezensenten fanden das Buch schwer zu verstehen, was darauf hindeutet, dass es möglicherweise nicht richtig redigiert wurde.
⬤ Einige Leser beschrieben den Text als sich wiederholend und langweilig.
(basierend auf 19 Leserbewertungen)
Nisei Linguists: Japanese Americans in the Military Intelligence Service During World War II
CMH Pub 70-99-1. Berichtet über die Gründung und die Leistungen des militärischen Nachrichtendienstes der US-Armee, der Organisation, die japanisch-amerikanische Linguisten in Uniform ausbildete und beschäftigte.
Erzählt die Geschichte der japanischen Amerikaner der zweiten Generation (Nisei), die im Zweiten Weltkrieg als Dolmetscher und Übersetzer dienten. Beschreibt, wie das Kriegsministerium Soldaten aus einer ethnischen Minderheit rekrutierte und sie in einer geheimen Schule im Gebrauch der japanischen Sprache ausbildete.
532 Seiten. ill.