Oberste Mythen: Warum der Oberste Gerichtshof kein Gericht ist und seine Richter keine Richter sind

Bewertung:   (4,6 von 5)

Oberste Mythen: Warum der Oberste Gerichtshof kein Gericht ist und seine Richter keine Richter sind (Eric Segall)

Leserbewertungen

Zusammenfassung:

Das Buch stellt eine kritische Untersuchung des Obersten Gerichtshofs der USA dar und argumentiert, dass die Richter bei ihren Entscheidungen oft der politischen Ideologie Vorrang vor der juristischen Argumentation einräumen. Während viele Leser die Argumente überzeugend und informativ finden, äußern einige Bedenken hinsichtlich des Schwerpunkts und des Umfangs des Buches.

Vorteile:

Die Leser loben das Buch für seine gut belegten Argumente, den informativen Inhalt und die durchdachten Vorschläge zur Reformierung des Obersten Gerichtshofs. Viele schätzen die Zugänglichkeit des Textes und die Fähigkeit des Autors, komplexe Ideen klar darzustellen. Das Buch wird sowohl Juristen als auch allgemeinen Lesern empfohlen, die die Arbeitsweise des Gerichts und die Auswirkungen seiner Entscheidungen verstehen wollen.

Nachteile:

Kritiker merken an, dass sich das Buch eher an Juristen als an Laien zu richten scheint, was seine Zugänglichkeit einschränken könnte. Einige Leser sind der Meinung, dass die Argumente unvollständig sind oder es an der Auseinandersetzung mit gegenteiligen Ansichten mangelt, insbesondere bei der Erörterung der Rolle der unteren Gerichte und möglicher Alternativen zum derzeitigen System. Es wird eine umfassendere Untersuchung von Rechtsgrundsätzen und Fallstudien gefordert, um die These des Autors zu untermauern.

(basierend auf 10 Leserbewertungen)

Originaltitel:

Supreme Myths: Why the Supreme Court is Not a Court and its Justices are Not Judges

Inhalt des Buches:

Supreme Myths: Why the Supreme Court is Not a Court and its Justices are Not Judges (Warum der Oberste Gerichtshof kein Gericht ist und seine Richter keine Richter sind) präsentiert eine detaillierte Erörterung der wichtigsten und umstrittensten Verfassungsfälle des Gerichtshofs, die zeigt, warum er die Bezeichnung „Gericht“ nicht rechtfertigt.

Eric Segall, seit zwei Jahrzehnten Professor für Rechtswissenschaften am Georgia State University College of Law, erklärt, warum dieser dritte Zweig der nationalen Regierung eine Institution ist, die wichtige Urteile über grundlegende Fragen auf der Grundlage der ideologischen Präferenzen der Richter und nicht des Gesetzes fällt. Er argumentiert, dass ein vollständiges Verständnis der wahren Natur des Entscheidungsfindungsprozesses des Gerichtshofs notwendig ist, bevor eine intelligente Debatte darüber geführt werden kann, wer dem Gerichtshof angehören sollte - und wie sie Fälle lösen sollten.

Dieses Buch befasst sich mit aktuellen verfassungsrechtlichen Themen wie Gesundheitsfürsorge, Abtreibung, positive Diskriminierung, Waffenkontrolle und Religionsfreiheit und bietet eine ehrliche Beschreibung der Arbeitsweise des Obersten Gerichtshofs, eine Kritik der Amtszeit seiner Richter und eine Reihe von Vorschlägen, die darauf abzielen, dass der Gerichtshof transparenter arbeitet und die Ziele unserer repräsentativen Demokratie fördert.

Weitere Daten des Buches:

ISBN:9780313396878
Autor:
Verlag:
Einband:Hardcover

Kauf:

Derzeit verfügbar, auf Lager.

Ich kaufe es!

Weitere Bücher des Autors:

Oberste Mythen: Warum der Oberste Gerichtshof kein Gericht ist und seine Richter keine Richter sind...
Supreme Myths: Why the Supreme Court is Not a...
Oberste Mythen: Warum der Oberste Gerichtshof kein Gericht ist und seine Richter keine Richter sind - Supreme Myths: Why the Supreme Court is Not a Court and its Justices are Not Judges

Die Werke des Autors wurden von folgenden Verlagen veröffentlicht: