Bewertung:

Das Buch ist ein unterhaltsames und ehrliches Memoirenbuch, das die Kindheitserlebnisse und das persönliche Leben der Autorin auf humorvolle und nachdenkliche Weise einfängt. Es kontrastiert das vergangene und das gegenwärtige Leben, weckt Nostalgie und geht gleichzeitig auf die Herausforderungen des realen Lebens ein. Die Erzählweise ist fesselnd und macht das Buch trotz einiger schwerer Themen zu einer schnellen Lektüre.
Vorteile:⬤ Sehr unterhaltsam und fesselnd
⬤ Ehrliche Darstellung des Lebens
⬤ Ausgezeichneter Sinn für Humor
⬤ Erinnert an die Nostalgie der Kindheit
⬤ Bietet eine ausgewogene Sicht der Erfahrungen
⬤ Fesselnde Erzählung
⬤ Einige Erlöse unterstützen einen wohltätigen Zweck.
Konzentriert sich in erster Linie auf das frühe Leben und lässt einige Leser mit dem Wunsch zurück, mehr über die späteren Erwachsenenjahre zu erfahren; enthält traurige Elemente, die für manche eine emotionale Herausforderung darstellen könnten.
(basierend auf 3 Leserbewertungen)
Oh No! Not Another Brat!
1956, im Alter von 14 Jahren, lief Don mit seinem jüngeren Bruder nach einem einseitigen Streit mit seinem Vater von zu Hause weg. "Es ist mir scheißegal, ob du dein Programm zu Ende sehen willst! "Bringt die Boote rein, sofort! "Nach Jahren des Missbrauchs, der Vernachlässigung und einer Familie ohne Liebe brachte dieser Vorfall das Fass zum Überlaufen.
Am nächsten Tag stahl Don 35 Dollar aus der Schublade seines Vaters und erzählte seiner Mutter von seinen Ausreißerplänen. "Oh, ja? ", antwortete sie in ihrer üblichen lässigen Art und fuhr dann mit ihrer Näharbeit fort. Der Plan war, mit dem Fahrrad von Illinois nach Florida zu fahren, ohne dass sie wussten, dass auf den Straßen von Chicago ein pädophiler Mörder lauerte.
Mit 18 Jahren fand Don einen Ausweg - er brach die Schule ab, um der Marine beizutreten, wo er viele weitere Herausforderungen meisterte. Er war zunächst in Hawaii stationiert, gleich nachdem es ein Staat geworden war, und wurde von einem riesigen, durchgeknallten Samoaner angegriffen, dem die Anwesenheit des US-Militärs in seinem Heimatland wohl nicht gefiel! Einige Jahre später geriet er in einen heftigen Streit mit seiner Frau und flüchtete mit dem Familienauto.
Er wollte nach Hollywood in Kalifornien fahren, um seine Schwester zu finden, obwohl er weder ihren Nachnamen noch ihren Wohnort kannte. Als er dort ankam, geschah ein Wunder.
Jetzt, im Alter von achtzig Jahren, steht der Autor vor seiner größten Herausforderung: die Pflege seiner einundsechzigjährigen Frau, die mit dem letzten Stadium der Demenz kämpft und in einem Hospiz betreut wird. Begleiten Sie den Autor bei seinem Rückblick auf die Hindernisse, die er überwunden hat, und die Lektionen, die er auf seinem Weg gelernt hat, in Oh No! Nicht noch eine Göre!