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Bei vielen Diskussionen über die Entwicklung von Nationen konzentrieren wir uns oft auf ihre wirtschaftliche und soziale Entwicklung. Wird das Land reicher? Modernisiert sich seine Gesellschaft? Wird das Land technologisch immer anspruchsvoller? Verbessern sich die sozialen Ergebnisse für die breite Masse der Bevölkerung? Der Prozess der Umsetzung der Entwicklungspolitik ist jedoch immer und zwangsläufig politisch.
Vereinfacht gesagt, spielt die Art des Regimes eine Rolle, wenn es darum geht, einen Entwicklungskurs einzuschlagen. Außerdem spielen die politischen Institutionen eine Rolle. Wenn die institutionelle Kapazität einer Regierung gering ist, sinken die Erfolgschancen erheblich, unabhängig von den Vorzügen des Entwicklungsplans.
In The Oxford Handbook of the Politics of Development,haben zwei der führenden amerikanischen Politikwissenschaftler zu diesem Thema, Carol Lancaster und Nicolas van de Walle, eine internationale Gruppe führender Wissenschaftler versammelt, um ein umfassendes Werk auf dem neuesten Stand der Technik zu diesem äußerst wichtigen Thema zu verfassen. Der Band gliedert sich in fünf Abschnitte: die wichtigsten entwicklungspolitischen Theorien, historisch geordnet (z.
B. Modernisierungstheorie, Dependenztheorie, der Washingtoner Konsens der "Politik ohne Politik" usw.); die wichtigsten innenpolitischen Faktoren und Variablen; die wichtigsten entwicklungspolitischen Faktoren und Variablen; die wichtigsten entwicklungspolitischen Faktoren und Variablen; die wichtigsten entwicklungspolitischen Faktoren und Variablen. ); wichtige innenpolitische Faktoren und Variablen; wichtige internationale Faktoren und Variablen; politische Systeme und Strukturen; und geografische Perspektiven, einschließlich der regionalen Dynamik.
Als umfassende und regionenübergreifende Untersuchung von Schlüsselfragen der politischen Entwicklung bietet dieses Handbuch nicht nur eine maßgebliche Synthese der bisherigen Forschung, sondern legt auch die Agenda für die künftige Forschung in diesem Bereich fest.