Bewertung:

Das Buch erforscht das Leben von Hadley Hemingway, Ernest Hemingways erster Frau, und schildert ihre leidenschaftliche, aber turbulente Ehe vor dem Hintergrund des Paris der 1920er Jahre. Hadley wird als einflussreiche Figur in Hemingways Leben und als interessanter Charakter hervorgehoben, aber auch die tiefgreifenden Komplexitäten und Tragödien in ihrer Beziehung werden angesprochen.
Vorteile:Gut recherchiert und fesselnd geschrieben, bietet das Buch eine fesselnde Darstellung von Hadleys Leben und ihrem Einfluss auf Hemingway. Der Leser schätzt die Tiefe der Erzählung, die lebendigen Beschreibungen des Paris der 1920er Jahre und Hadleys Perspektive als starke, unabhängige Frau. Das Buch bietet einen berührenden und potenziell sympathischen Blick auf Hemingway und beleuchtet die emotionale Grundlage ihrer Beziehung.
Nachteile:Einige Leser waren der Meinung, dass das Buch manchmal langsam und trocken sein könnte, vor allem wenn Hadleys Hintergrund beschrieben wird, bevor sie Hemingway traf. Es wurde bemängelt, dass es sich eher wie eine Auflistung von Fakten als wie eine fließende Erzählung liest, und bestimmte Aspekte von Hemingways Charakter, wie sein Narzissmus, wurden als störend empfunden. Außerdem könnten diejenigen, die sich nicht besonders für Hemingway oder Biografien interessieren, das Buch als weniger fesselnd empfinden.
(basierend auf 161 Leserbewertungen)
Paris Without End: The True Story of Hemingway's First Wife
Eine bittersüße moderne Liebesgeschichte, die sich so leicht wie ein Roman liest“ --Vogue
"Faszinierend.... Ein detailliertes, düsteres Porträt der Frau, die Hemingway liebte und verließ.“ --Newsday
Hadley Richardson und Ernest Hemingway waren das goldene Paar des Paris der zwanziger Jahre, das Zentrum einer Auswanderergemeinschaft, in der Scott und Zelda Fitzgerald, Gertrude Stein und Alice B. Toklas sowie James und Nora Joyce lebten. In diesem eindringlichen Bericht über die jungen Hemingways erforscht Gioia Diliberto ihr leidenschaftliches Werben, ihr Familienleben in Paris mit dem Baby Bumby und ihre aufregende, abenteuerliche Beziehung - eine literarische Liebesgeschichte, die durch Hadleys Verlust der einzigen Kopie von Hemingways erstem Roman und schließlich durch eine verheerende m nage trois an der französischen Riviera zerstört wurde.
Fesselnd, erhellend, ergreifend und zutiefst aufschlussreich bietet Paris ohne Ende einen seltenen, intimen Einblick in den Schriftsteller, der die amerikanische Vorstellungskraft so sehr beflügelte, und die bemerkenswerte Frau, die seine Leidenschaft und seine Kunst inspirierte - die einzige Frau, die Hemingway nie aufhörte zu lieben.