Bewertung:

Das Buch „Quarantine“ von Rahul Mehta ist eine Sammlung von Kurzgeschichten, die das Leben schwuler indisch-amerikanischer Männer erforschen, die sich mit ihrem kulturellen Erbe und ihrer persönlichen Identität auseinandersetzen. Während der Schreibstil für seine Schönheit und Tiefe gelobt wird, fanden einige Rezensenten, dass es den Charakteren an Empathie und Tiefe mangelt. Es gibt starke thematische Elemente in Bezug auf Familie, Sexualität und kulturelle Integration, aber es gibt auch Kritik an sich wiederholenden Erzählungen und einem vermeintlichen Mangel an echter emotionaler Tiefe.
Vorteile:⬤ Wunderschön verwobene Geschichten mit tiefer emotionaler Resonanz.
⬤ Aufschlussreiche Erkundung der kulturellen Dynamik, mit der schwule indisch-amerikanische Männer konfrontiert sind.
⬤ Humor und Ehrlichkeit, die in den Geschichten vorherrschen.
⬤ Einige herausragende Geschichten, insbesondere „Floating“ und „Citizen“, bieten einzigartige Perspektiven.
⬤ Fesselnder Schreibstil, der die Leser anspricht.
⬤ Wiederholungen in den Erzählungen, die zu einem Mangel an Tiefe oder Abwechslung zwischen den Geschichten führen.
⬤ Charaktere, die oft als egozentrisch oder wenig einfühlsam angesehen werden.
⬤ Vereinfachte Darstellung der Akzeptanz von Homosexualität in indischen Familien.
⬤ Einige Geschichten werden als mittelmäßig oder klischeehaft empfunden, es fehlt ihnen an tiefgreifenden emotionalen Bögen.
⬤ Überbetonung sexueller Themen gegenüber umfassenderen menschlichen Erfahrungen.
(basierend auf 16 Leserbewertungen)
Quarantine
"Die Geschichten in Rahul Mehtas Quarantäne verstärken eine überraschende neue Stimme: sanft, sogar zart, aber kraftvoll.
--Pankaj Mishra, Autor von Butterhähnchen in Ludhiana Rahul Mehtas Debüt-Kurzgeschichtensammlung, die an Jhumpa Lahiris Interpreter of Maladies und das Werk von Michael Cunningham erinnert, ist eine emotional ergreifende Erkundung des Lebens indisch-amerikanischer schwuler Männer und ihrer Familien.
Manil Suri, der New YorkTimes-Bestsellerautor von The Death of Vishnu und The Age of Shiva nennt Quarantine "eine aufschlussreiche und fesselnd zu lesende Sammlung von Geschichten, in der Rahul Mehta meisterhaft die Emotionen, die Konflikte und die komplexen Anpassungen des Schwulseins und des indisch-amerikanischen Lebens erkundet. --Kirkus Reviews.