Bewertung:

Stephen Morris' Autobiografie bietet einen aufschlussreichen und unterhaltsamen Einblick in sein Leben und die Geschichte von Joy Division und New Order. Während sie für ihren Humor und ihre einzigartige Perspektive gelobt wird, finden einige Leser den umfangreichen Teil über seine Kindheit langweilig.
Vorteile:⬤ Humorvoller und selbstironischer Schreibstil.
⬤ Bietet persönliche Anekdoten und Einblicke in die Entstehung von Joy Division und New Order.
⬤ Fesselt die Leser mit fesselnden Erzählungen.
⬤ Unverzichtbare Lektüre für Fans der beiden Bands.
⬤ Bietet neue Informationen und Blickwinkel, die in den Büchern der anderen Mitglieder nicht zu finden sind.
⬤ Der Abschnitt über die Kindheit wird von einigen Lesern als langweilig und übermäßig lang empfunden.
⬤ Es fehlen detaillierte Berichte über bestimmte Aspekte des Bandlebens, wie den Schreibprozess und das Leben auf der Straße.
⬤ Nicht die richtige Wahl für Leser, die sensationelle Geschichten oder Dramen innerhalb der Band suchen.
(basierend auf 62 Leserbewertungen)
Record Play Pause - Confessions of a Post-Punk Percussionist: the Joy Division Years: Volume I
(THE SUNDAY TIMES BESTSELLER)
Eine einzigartige und nachdenkliche musikalische Memoiren" Observer
'Düstere Coming-of-Age-Geschichte... viele Anekdoten, die uns fesseln, und seine Erinnerungen an Ian Curtis von Joy Division sind ergreifend' Daily Mirror
Bevor er für einige der bekanntesten Schlagzeuger der Popmusik verantwortlich war, wuchs Stephen Morris im industriellen Macclesfield der 1960er und 70er Jahre auf, in einer ruhigen Straße, die scheinbar ins Nirgendwo führte. Weit entfernt von den hellen Lichtern und der manischen Energie des nahe gelegenen Manchester fühlte er sich von der Vorstadt erdrückt und befürchtete, dass er ihr nie entkommen könnte. Dann schloss er sich Joy Division an - damals noch unter dem Namen Warsaw -, einem Pionier des mitreißenden Post-Punk-Sounds, der den Rock des zwanzigsten Jahrhunderts revolutionieren sollte.
Jahrhunderts revolutionieren sollte. Nach zwei bahnbrechenden Alben, die von der Kritik hoch gelobt wurden, befanden sich Joy Division auf dem Höhepunkt ihrer Macht und standen kurz vor dem Durchbruch in den USA, als Leadsänger Ian Curtis Selbstmord beging.
Dieses Buch ist teils Memoiren, teils ein Album und teils eine akustische Geschichte: Stephen Morris' angeborener Sinn für Rhythmus und Schwung pulsiert durch Record Play Pause. Von den Erinnerungen an das Aufwachsen im Nordwesten bis zur Gründung von New Order - Morris entfernt sich nie weit von der Musik. Dieses abwechselnd tiefgründige und ironische Buch untergräbt die Mythologie und lässt uns die Macht der Musik verstehen, die definiert, wer wir sind und was wir werden.