Bewertung:

Das Buch „Rhabarber-Renaissance“ von Kim Ode kommt bei den Lesern gut an, vor allem wegen seiner Vielfalt an kreativen Rhabarberrezepten, die über die traditionellen Desserts hinausgehen. Es enthält sowohl süße als auch herzhafte Gerichte sowie hilfreiche Informationen über Rhabarber und ist damit eine wertvolle Quelle für Rhabarberliebhaber. Einige Nutzer bemängelten jedoch, dass das Buch zu wenig Bilder enthält, was diejenigen, die visuelle Hilfsmittel bevorzugen, abschrecken könnte.
Vorteile:⬤ Vielfalt an kreativen Rezepten, darunter sowohl süße als auch herzhafte Varianten
⬤ nützliche historische und erntebezogene Informationen
⬤ gut geschriebene und leicht verständliche Rezepte
⬤ unterhaltsam und unterhaltsam zu lesen
⬤ spricht Rhabarberliebhaber an.
Das Fehlen von Bildern könnte für Leser, die visuelle Anleitungen bevorzugen, enttäuschend sein; einige Rezepte könnten veraltet erscheinen.
(basierend auf 17 Leserbewertungen)
Rhubarb Renaissance
Viele kennen Rhabarber dank einer schockierend säuerlichen Einführung in der Kindheit, die wahrscheinlich durch das Eintauchen des Stängels in Zucker ausgeglichen wurde, oder einfach als „die Kuchenpflanze“, ein würdiger Bestandteil von Pudding oder gemischtem Obstgebäck. Warum sollte man das Konzept nicht über diese idyllischen, längst vergangenen Sommertage hinaus erweitern? In dem Maße, in dem sich die Zutaten und Techniken dem modernen Geschmack angepasst haben, haben sich auch die Möglichkeiten geändert, dieses oft übersehene Gemüse zu präsentieren. In Rhabarber-Renaissance lädt uns die erfahrene Autorin und Bäckerin Kim Ode ein, gemeinsam mit ihr den Rhabarber als eine der großen Geschmacksrichtungen des Gartenbaus zu feiern.
In einer lebendigen Wiedereinführung dieses vielseitigen Gemüses werden in mehr als fünfzig kreativen Rezepten Verwendungsmöglichkeiten von herzhaft bis süß vorgestellt. Hinweise auf die historische medizinische Verwendung von Rhabarber, Ratschläge zur Konservierung und Küchengrundlagen wie Grundrezepte für gerösteten Rhabarber bilden die Grundlage für eine Auswahl an Vorspeisen, Hauptgerichten, Desserts und Broten. Erweitern Sie Ihr Repertoire mit raffinierten Kreationen wie Rhabarber-Maisbeignets, Putenfilet mit Rhabarber-Quark-Sauce, gewürztem Couscous mit Rhabarber und Feigen oder süß-saurem Rührbraten mit Hackfleisch. Bekanntere Anwendungen werden mit einer leichten - und schmackhaften - Wendung angeboten: gesalzener Karamell-Rhabarberkuchen zum Beispiel oder Zucchini-Rhabarber-Brot. Mit diesen und anderen köstlichen Kombinationen weckt Rhabarber-Renaissance nicht nur Erinnerungen an Großmutters Küche, sondern macht auch Lust auf den Platz des Stängels auf dem modernen Tisch.
Kim Ode schreibt für den Source-Teil der Star Tribune und ist die Autorin von Baking with the St. Paul Bread Club.