
Rhetoric of Masculinity: Male Body Image, Media, and Gender Role Stress/Conflict
Rhetorik der Männlichkeit: Male Body Image, Media, and Gender Role Stress/Conflict verleiht dem mit dem Konzept der Männlichkeit verbundenen Diskurs Tiefe und globale Nuancen, indem es das Selbstbild von Männern, ihre Rolle in der Gesellschaft, ihre Darstellung in den Medien und den Geschlechtsrollenstress/-konflikt beleuchtet, den sie erleben, wenn sie den gesellschaftlichen Normen, die mit dem Begriff "männlich" verbunden sind, nicht entsprechen.
Obwohl das Konzept des männlichen Geschlechtsrollenstresses/-konflikts in der Psychologie große wissenschaftliche Aufmerksamkeit erfahren hat, sind die sozialen Lerneffekte von Männlichkeit, wie sie sich in den Medien abspielen, weiter zu untersuchen, da die Darstellungen dem Publikum restriktive männliche Geschlechtsrollen vermitteln, die zu toxischer Männlichkeit beitragen können. Männern und Jungen wird beigebracht, sich selbst zu genügen, hart zu sein, muskulös und heterosexuell zu sein und Konflikte mit Aggression zu lösen.
Solche Kontexte vermitteln restriktive Bilder, die zu Selbstverletzungen und einem unflexiblen sozialen Milieu führen können. Für Wissenschaftler und Studenten der Kommunikations-, Rhetorik- und Geschlechterforschung ist dieses Buch besonders interessant.