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Rome's Great Eastern War: Lucullus, Pompey and the Conquest of the East, 74-62 BC
Trotz der Eroberung des Mittelmeerraums durch Rom reichte der Einfluss Roms um die Wende zum ersten Jahrhundert v. Chr.
kaum bis in den Osten. In dem Jahrhundert seit Roms Niederlage gegen das Seleukidenreich in den 180er Jahren v. Chr.
wurde der Osten vom Aufstieg neuer Reiche beherrscht: Parthien, Armenien und Pontus, die alle darum wetteiferten, den Ruhm des persischen Reiches wiederzuerlangen. In den 80er Jahren v.
Chr. war das pontische Reich des Mithridates so groß geworden, dass es das gesamte Ostreich Roms überfiel und annektierte und selbst Griechenland besetzte.
Als sich Rom von den verheerenden Auswirkungen des Ersten Bürgerkriegs erholte, tauchte eine neue Generation von Feldherren auf, die darauf erpicht war, die römische militärische Vorherrschaft wiederherzustellen und ein neues Imperium im Osten zu errichten, das in die Fußstapfen Alexanders treten sollte. Dieses Werk analysiert die militärischen Kampagnen und Schlachten zwischen dem wiedererstarkten Rom und den verschiedenen Mächten des östlichen Mittelmeerhinterlandes, die schließlich eine neue Phase der römischen imperialen Expansion einleiteten und den antiken Osten umgestalteten.