Bewertung:

Roverandom ist eine bezaubernde Kindergeschichte von J.R.R. Tolkien, die er ursprünglich schrieb, um seinen Sohn nach dem Verlust eines Spielzeughundes zu trösten. Sie enthält phantasievolle Abenteuer, die sowohl Kinder als auch Erwachsene ansprechen und Tolkiens skurrilen Schreibstil und Kreativität zeigen. Obwohl es sich in erster Linie an ein jüngeres Publikum richtet, enthält es auch komplexe Zusammenhänge und Humor, die ältere Leser ansprechen.
Vorteile:⬤ Fesselnd für Kinder und Erwachsene.
⬤ Skurrile und phantasievolle Erzählung.
⬤ Enthält Tolkiens Original-Illustrationen.
⬤ Geeignet für Vorlesestunden mit der Familie.
⬤ Bietet Einblicke in Tolkiens persönliches Leben und seinen kreativen Prozess.
⬤ Kurz und leicht zu lesen.
⬤ Kann für sehr junge Kinder zu komplex sein.
⬤ Fehlt das epische Ausmaß von Tolkiens berühmteren Werken wie Der Hobbit oder Der Herr der Ringe.
⬤ Humor und Anspielungen könnten für manche Leser erklärungsbedürftig sein.
⬤ Könnte im Vergleich zu seinen Hauptwerken als zu nischenhaft oder weniger bekannt angesehen werden.
(basierend auf 118 Leserbewertungen)
Im Jahr 1925 verlor der vierjährige Michael Tolkien seinen geliebten Spielzeughund am Strand. Um ihn zu trösten, improvisierte sein Vater, J.
R. R. Tolkien, eine Geschichte über Rover, einen echten Hund, der sich auf magische Weise in ein Spielzeug verwandelt und gezwungen ist, den Zauberer zu suchen, der ihm Unrecht getan hat, um wieder normal zu werden.
Diese bezaubernde Geschichte, in der ein Sandzauberer und ein schrecklicher Drache, der König der Meere und der Mann im Mond vorkommen, wurde im Laufe der Jahre mehrfach überarbeitet. Jetzt, mehr als siebzig Jahre später, werden die Abenteuer von Rover zum ersten Mal veröffentlicht.
Roverandom ist reich an Witz und Wortspiel, herausgegeben und eingeleitet von Christina Scull und Wayne G. Hammond und illustriert mit Tolkiens eigenen entzückenden Zeichnungen.