Bewertung:

Die Rezensionen zu dem Buch „Call Me Zebra“ sind sehr unterschiedlich. Während einige Leser das Buch als eine einzigartige und aufschlussreiche Erkundung von Identität, Exil und literarischen Bezügen empfinden, kritisieren andere es als prätentiös, zusammenhanglos oder übermäßig verworren. Der Charakter des Protagonisten ruft eine Reihe von Reaktionen hervor, die von Bewunderung bis hin zu Frustration reichen, was sich auf die Freude der Leser an der Geschichte auswirkt.
Vorteile:** Sehr einzigartig mit bemerkenswerter Prosa, die als witzig und urkomisch beschrieben wird. ** Tief bewegend und aufschlussreich, vor allem in seiner Erforschung von Exil und Identität. ** Reich an literarischen und historischen Bezügen, was einige Leser zu schätzen wissen. ** Beschrieben als herzzerreißend und witzig zugleich, mit einer großen Bandbreite an Emotionen. ** Fesselnde und eindringliche Erzählung, die den Leser in die Erfahrungen der Protagonistin hineinzieht.
Nachteile:** Die Protagonistin wird oft als schwer greifbar beschrieben, was zu Frustration beim Leser führt. ** Manche finden den Schreibstil zu wortreich und selbstverliebt, was ihn schwer verdaulich macht. ** Kritik an der Prätentiosität und der übermäßigen Verwendung literarischer Referenzen. ** Eine beträchtliche Anzahl von Lesern hatte Mühe, sich auf die Geschichte einzulassen. ** Die Komplexität und Dichte des Romans kann überwältigend sein und zu Ermüdungserscheinungen beim Leser führen.
(basierend auf 42 Leserbewertungen)
Call Me Zebra
Das Buch Call Me Zebra, das unter anderem mit dem PEN/Faulkner Award for Fiction ausgezeichnet wurde, folgt dem eigenwilligen Bestreben einer kämpferischen Heldin, ihre Vergangenheit zurückzuerobern, indem sie die Weisheit ihrer literarischen Ikonen nutzt - selbst wenn sie sich durch die dunkleren Mysterien der Liebe bewegt.
Ausgezeichnet als bestes Buch von: Entertainment Weekly, Harper's Bazaar, Boston Globe, Fodor's, Fast Company, Refinery29, Nylon, Los Angeles Review of Books, Book Riot, The Millions, Electric Literature, Bitch, Hello Giggles, Literary Hub, Shondaland, Bustle, Brit & Co., Vol. 1 Brooklyn, Read It Forward, Entropy Magazine, Chicago Review of Books, iBooks und Publishers Weekly
Zebra ist die letzte in einer Reihe von Anarchisten, Atheisten und Autodidakten. Allein und im Exil verlässt sie New York und reist nach Barcelona, um die Reise zurückzuverfolgen, die sie und ihr Vater vor Jahren vom Iran in die Vereinigten Staaten unternommen haben.
Bücher sind ihre einzigen Gefährten - bis sie Ludo trifft. Ihre Verbindung ist magnetisch und belastend. Sie schieben und ziehen sich über das Mittelmeer und fragen sich, ob ihre Liebe - oder ihre Lust - Zebra von ihrer Vergangenheit befreien kann.
Mit einer Heldin, die so schrullig ist wie Don Quijote, so brillant wie Virginia Woolf, so weltgewandt wie Miranda July und so temperamentvoll wie Lady Bird, ist Call Me Zebra "urkomisch und ergreifend und zeichnet ein magnetisches Porträt einer jungen Frau, über die man unbedingt mehr erfahren möchte" (Harper's Bazaar).