Bewertung:

Das Buch „Black Music Matters“ von Ed Sarath erforscht die integrale Beziehung zwischen Jazz, Kreativität und Bewusstsein. Es präsentiert eine Vision für Bildung und sozialen Wandel durch die Brille des Jazz als einzigartige kulturelle Synthese. Das Buch ist sowohl inspirierend als auch informativ und richtet sich an ein breites Publikum, von Wissenschaftlern bis hin zu allgemeinen Lesern, die sich für das integrative und transformative Potenzial von Musik interessieren.
Vorteile:Das Buch wird für seinen zum Nachdenken anregenden Inhalt, der eine Brücke zwischen Jazz und Bewusstseinsstudien schlägt, hoch geschätzt. Es ist gut geschrieben und zugänglich und macht komplexe Theorien auch für Laien verständlich. Zu den Höhepunkten gehören aufschlussreiche Diskussionen über Multikulturalismus, kreativitätsbasierte Bildung und die tiefe Verbindung zwischen Musik und sozialer Gerechtigkeit.
Nachteile:Einige Leser könnten die akademische Tiefe als herausfordernd oder dicht empfinden. Außerdem könnten sich diejenigen, die mit der Jazztheorie oder der integralen Philosophie nicht vertraut sind, von der Terminologie und den vorgestellten Konzepten überwältigt fühlen.
(basierend auf 2 Leserbewertungen)
Black Music Matters: Jazz and the Transformation of Music Studies
Black Music Matters: Jazz and the Transformation of Music Studies gehört zu den ersten Büchern, die die Reform der Musikwissenschaft durch die Linse der afroamerikanischen Musik sowie das aufkommende Feld der Bewusstseinsstudien untersuchen.
Es ist inspiriert von Gesprächen über Rassenfragen und einer umfangreichen Literatur über den Stellenwert der schwarzen Musik in der amerikanischen Kultur.