Bewertung:

Die Rezensionen zu „Black Water“ von Louise Doughty zeigen eine komplexe und fesselnde Erzählung, die tief in moralische Dilemmas, persönliche Geschichte und emotionale Kämpfe vor dem Hintergrund der turbulenten Vergangenheit Indonesiens eintaucht. Während viele Leserinnen und Leser vom Schreibstil und der Entwicklung der Charaktere fasziniert waren, empfanden einige das Tempo als langsam und das Ende als wenig befriedigend.
Vorteile:⬤ Faszinierende und gut ausgearbeitete Charaktere, insbesondere der Protagonist John Harper
⬤ Hervorragende atmosphärische Beschreibungen Indonesiens
⬤ Nachdenklich stimmende Themen über Identität, Schuld und Erlösung
⬤ Emotionale Tiefe und moralische Komplexität
⬤ Starker Schreibstil
⬤ Geeignet für Diskussionen im Buchclub.
⬤ Langsames Tempo könnte einige Leser abschrecken
⬤ die Unklarheit des Endes ließ einige unbefriedigt
⬤ bestimmte Details könnten für einige Geschmäcker zu umfangreich sein
⬤ einige fanden es weniger fesselnd im Vergleich zu dem vorherigen Werk des Autors „Apple Tree Yard“.
(basierend auf 67 Leserbewertungen)
Black Water
Ein von der New York Times Book Review ausgezeichnetes Buch
In Black Water von Louise Doughty versteckt sich John Harper in einer abgelegenen Hütte auf einer tropischen Insel. Als er nachts wach liegt und dem Regen auf dem Dach lauscht, glaubt er, dass sein Leben in Gefahr sein könnte. Aber er hat weniger Angst vor dem, was passieren wird, als vor dem, was er bereits getan hat.
In einer Kleinstadt lernt er Rita kennen, eine Frau mit einer eigenen tragischen Geschichte. Sie beginnen eine Affäre, aber können sie sich gegenseitig Erlösung bieten? Oder holen uns die Geister der Vergangenheit am Ende immer ein?
In Black Water, das sich über drei Kontinente und mehrere Jahrzehnte erstreckt, werden einige der dunkelsten Ereignisse der jüngeren Geschichte anhand der Geschichte eines Mannes, der in Schwierigkeiten steckt, erforscht.