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Knowing Self, Changing Self: The Interplay of Reality, Fantasy, and Friendship
Dieses Buch nutzt Philosophie, Psychologie und Autobiografie für eine innovative Erkundung des Selbst und der Selbsterkenntnis.
Es vertritt die These, dass unser Selbstverständnis eine sich ständig verändernde Reaktion auf die Welt der zwischenmenschlichen Erfahrungen ist, ein wesentliches Projekt, das immer wieder revidiert und verändert werden muss. Es erforscht die Selbsterkenntnis durch miteinander verbundene Themen.
Welche Merkmale machen ein Individuum identifizierbar und einzigartig, und wie werden sie introspektiv erlebt? Welche Erkenntnisse lassen sich durch die Metaphern des Schauspiels und der Rollen gewinnen? Welche Rolle spielt die Phantasie bei der Selbstdefinition und Selbsterforschung? Wie bestimmen Vertrauen und Angst unsere Wahrnehmung von anderen und welchen Beitrag leisten sie zu unserem Selbstverständnis? Die zweite Hälfte des Buches nutzt die Freundschaft der Autoren, eines Philosophen und einer Psychologin, um zu untersuchen, wie sich die Fähigkeit, sich in der Welt zurechtzufinden, zusammen mit der Selbsterkenntnis durch gegenseitige Fürsorge, Respekt und Komplementarität verändert - und durch einen expliziten dialogischen Fokus auf das Selbst und die Selbsterkenntnis.