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Sensory Crossovers: Synesthesia in American Art
Die Synästhesie bezeichnet in ihrer einfachsten Form Sinnesverschmelzungen oder -überschneidungen.
Das Interesse erreichte seinen Höhepunkt zwischen 1890 und 1930, als die Synästhesie in der bildenden Kunst, der Musik, der Literatur und der Linguistik zu einem wichtigen Thema wurde. In dieser Zeit waren Edvard Munch und Wassily Kandinsky die wohl bekanntesten Maler, die visuell auf nicht visuelle Sinnesreize reagierten.
Dieser Katalog macht die Grundlagen der Synästhesie lebendig und dokumentiert in einer umfassenderen Studie die formalen und expressiven Zwecke, die diese Übergänge für amerikanische Maler hatten.