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Sext Ed: Obscenity Versus Free Speech in Our Schools
In mehreren Staaten könnten Teenager, die „Sexting“ betreiben, gegen die Gesetze zur Kinderpornografie verstoßen - und wenn sie dafür verurteilt werden, könnten sie zusammen mit Vergewaltigern und Kinderschändern auf der Liste der Sexualstraftäter landen. Die Autoren dieses Textes untersuchen dieses heikle Thema und argumentieren, dass Teenager, die einvernehmlich Sexting betrieben haben, nicht automatisch nach dem Kinderpornografiegesetz bestraft werden sollten.
Ebenso wichtig: Das Buch enthält eine eingehende Analyse der Frage von Schulvorschriften zum Sexting gemäß der Klausel über die Meinungsfreiheit. Dieses Buch ist der erste Band, der sich dem Thema des einvernehmlichen Sexting von Schülern widmet und der Frage nachgeht, wie der Erste Verfassungszusatz auf dieses einzigartige Phänomen des 21.
Jahrhunderts angewendet werden kann. Es bietet einen Überblick über die Sexting-Gesetze in den Vereinigten Staaten und erörtert gründlich die Fragen des Ersten Verfassungszusatzes, die alle politischen Entscheidungsträger, Pädagogen und Kinderanwälte kennen sollten.