Bewertung:

In den Rezensionen zu „Sir Nigel“ von Arthur Conan Doyle findet sich eine Mischung aus Anerkennung für die historische Erzählung und Kritik an der Sprache und dem Erzähltempo. Viele Leser fanden das Buch fesselnd, geschichtsträchtig und voller Abenteuer und Ritterlichkeit, während einige anmerkten, dass der mittelalterliche Dialekt eine Herausforderung sein kann und die Details manchmal übertrieben sind.
Vorteile:⬤ Spannende und gut recherchierte historische Erzählung.
⬤ Lebendige Beschreibungen und fesselnde Charaktere.
⬤ Vermittelt ein starkes Gefühl von Ritterlichkeit und Ehre.
⬤ Gut zur Erweiterung des Wortschatzes.
⬤ Bietet eine unterhaltsame Alternative zu modernen Fantasy-Erzählungen.
⬤ Die Sprache kann dicht und für manche Leser schwierig sein.
⬤ Einige empfanden das Tempo als zu langsam, weil es zu viele Details gab.
⬤ Grafische Darstellungen von Schlachten mögen nicht jeden ansprechen.
⬤ Verwirrung über die Kaufoptionen für verschiedene Ausgaben.
(basierend auf 121 Leserbewertungen)
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Besuchen Sie uns online unter www. 1stWorldLibrary. ORG - - Die Dame der Geschichte ist eine so strenge Dame, dass man, wenn man so unbedacht war, sich eine Freiheit mit ihr zu nehmen, sich beeilen sollte, dies durch Reue und Beichte wiedergutzumachen.
Die Ereignisse wurden in dieser Erzählung um einige Monate verschoben, um die Kontinuität und Gleichmäßigkeit der Geschichte zu wahren. Ich hoffe, dass eine so kleine Abweichung nach so vielen Jahrhunderten als ein kleiner Fehler erscheinen mag.
Im Übrigen ist sie so genau, wie es mit viel Recherche und harter Arbeit möglich war. Die Frage der Diktion ist bei einer historischen Wiedergabe immer eine Frage des Geschmacks und der Diskretion. Im Jahr 1350 sprach die Oberschicht noch normannisch-französisch, obwohl sie gerade begann, sich dem Englischen anzunähern.
Die unteren Klassen sprachen das Englisch des Originaltextes von Piers Plowman, das wesentlich undeutlicher wäre als das Französisch ihrer Vorgesetzten, wenn man beide Sprachen nun wiedergeben oder imitieren würde. Die Chroniken können höchstens die Kadenz und den Stil ihrer Sprache einfangen und hier und da einen Hauch des Archaischen einfließen lassen, der auf ihre Sprechweise hinweist.