Bewertung:

Das Buch ist eine Sammlung von Essays von Sarah Gerard, die bei den Lesern ein breites Spektrum von Meinungen hervorrufen. Während die einen ihre Ehrlichkeit und fesselnde Erzählweise loben, finden andere den Text langweilig und losgelöst vom Titelthema Florida. Die Rezensenten äußern sich enttäuscht über den Mangel an fesselnden Inhalten und darüber, dass das Buch die Erwartungen nicht erfüllen kann. Einige Essays sind vielversprechend, aber andere werden als langweilig und unflüssig kritisiert.
Vorteile:⬤ Faszinierende und ehrliche Erzählungen
⬤ fesselnde und fesselnde Erzählungen
⬤ einige gut ausgeführte Essays, die bei einem bestimmten Publikum Anklang finden
⬤ eine einzigartige Perspektive auf Lebenserfahrungen
⬤ schöne und aufschlussreiche Texte, die einige Leser nur schwer aus der Hand legen konnten.
⬤ Langweilig und langweilig für viele Leser
⬤ mangelnde thematische Kohärenz in Bezug auf Florida
⬤ einige Essays sind übermäßig detailliert und langweilig
⬤ uneinheitliche Qualität mit brillanten Momenten, die von mäandernden Erzählungen überschattet werden
⬤ Charaktere und Situationen fühlten sich leblos und unverbunden an
⬤ viele fanden die Stimme des Autors nicht fesselnd.
(basierend auf 54 Leserbewertungen)
Sunshine State: Essays
Longlisted für den PEN/Diamonstein-Spielvogel Award for the Art of the Essay-Finalist für den Southern Book Prize
A New York TimesCritics' Best Books of the Year-An NPR Best Book of the Year -A NYLON Best Nonfiction Book of the Year -A BuzzfeedBest Nonfiction Book of the Year -An Entrophy Magazine Best Non-Fiction Book of the Year -A Brooklyn Rail Best Non-Fiction Book of the Year -A Baltimore BeatBest Book of the Year
A Paris Review Staff Pick -A Chicago Tribune Exciting Book for 2017 -A Rolling Stone Culture Index Reccomendation -A Buzzfeed Most Exciting Book for 2017 -A The Millions Great 2017 Book Preview Pick -A Huffington Post 2017 Preview Pick - A NYLONDie 10 besten Bücher des Monats -A Lit Hub 15 Bücher, die man diesen Monat lesen sollte A Poets & WritersNeue und beachtenswerte Auswahl - A PW Top 10 Frühjahrsauswahl in Essays & Literaturkritik-Eine Emma Straub Empfehlung auf PBS
"Eines der Themen von 'Sunshine State', Sarah Gerards eindrucksvollem Essayband, ist, wie Florida einen entmutigen und dazu bringen kann, nach schäbigen Lösungen von der Stange für sein psychisches Unbehagen zu greifen.... Der erste Essay ist ein Knaller, ein grelles rotes Herz, eingewickelt in Stacheldraht.... Dieser Essay lässt Blut fließen." -- Dwight Garner, New York Times
"Unerschrocken freimütige Memoiren, untermauert von einer sorgfältig recherchierten Geschichte.... Ein nuanciertes und subtiles, intimes Mosaik... ihre luzide und doch atmosphärische Schreibweise hat eine zeitlose Eigendynamik." -- Jason Heller, NPR.org.
"Umwerfend." -- Rolling Stone
"Diese großherzigen, akribischen Essays bieten einen unheimlichen Röntgenblick auf unsere nationale Psyche... sie zeigen uns sowohl die große Schönheit unserer amerikanischen Träume als auch die herzzerreißende Verwüstung, die sie anrichten." -- Garth Greenwell, Autor von What Belongs to You
Sarah Gerard folgt auf ihren bahnbrechenden Roman Binary Star mit der dynamischen Essaysammlung Sunshine State, die Florida als Mikrokosmos der drängendsten wirtschaftlichen und ökologischen Gefahren erforscht, die unsere Gesellschaft heimsuchen.
Im Titelessay der Sammlung arbeitet Gerard ehrenamtlich im Suncoast Seabird Sanctuary, einem weltbekannten Vogelschutzgebiet. Dort lernt sie den Gründer kennen, der einst mit einem Pelikan auf dem Arm für eine Dewar's-Scotch-Kampagne modelte, seitdem aber in Betrug und Wahnsinn versunken ist. Er wird zu unserem veruntreuenden Protagonisten, dessen Geschichten über die Vögel, die er "rettet", nie so recht zusammenpassen. Gerards persönliche Geschichten sind nicht weniger unheimlich oder ergreifend: Ein Essay, der mit einem Blick auf Gerards erste Beziehung beginnt, wird zu einer herzzerreißenden Erkundung von Vergewaltigung im Bekanntenkreis und Einwilligung. Ein Bericht über eine intime Frauenfreundschaft kippt auf halbem Weg und verwandelt sich in eine Meditation über Eifersucht und Klasse.
Mit der persönlichen Einsicht von The Empathy Exams, der gesellschaftlichen Entlarvung von Nickel and Dimed und der stilistischen Innovation und Intensität ihres eigenen bahnbrechenden Debütromans Binary Star nutzt Sarah Gerard in Sunshine State das zutiefst Persönliche, um die tiefen Reserven der Menschlichkeit auszugraben, die in den Ecken unserer Welt verborgen sind, denen man oft nur schwer ins Gesicht sieht.