Bewertung:

Die Sammlung „The Fun Parts“ von Sam Lipsyte hat ein gemischtes Echo ausgelöst. Die Leserinnen und Leser bemerkten sowohl den Humor und die aufschlussreichen Kommentare als auch die Enttäuschung über einige der Geschichten. Die Kurzgeschichten zeichnen sich durch düstere Themen, fehlerhafte Charaktere und eine Mischung aus Komödie und Tragödie aus, doch viele waren der Meinung, dass es den Erzählungen an Tiefe oder Auflösung fehlte, was sie unbefriedigt ließ.
Vorteile:⬤ Fesselnder und humorvoller Schreibstil.
⬤ Einzigartige Charaktere mit Tiefgang, die oft als glaubwürdig beschrieben werden und die Kämpfe des wirklichen Lebens verkörpern.
⬤ Einige Geschichten werden als herausragend hervorgehoben, z. B. „Der Dungeon Master“ und „Der Wurm in Philly“.
⬤ Spricht Leser an, die schwarzen Humor und Satire zu schätzen wissen.
⬤ Erzeugt Empathie für Anti-Helden-Charaktere.
⬤ Viele Leser fanden die Geschichten zu kurz und hätten sich mehr Entwicklung gewünscht.
⬤ Einige Charaktere wurden als oberflächlich, selbstverliebt und vergesslich bezeichnet.
⬤ Einige Geschichten wurden als uneinheitlich in ihrer Qualität empfunden, es fehlte ihnen an Substanz oder Kohärenz.
⬤ Die düsteren Themen und der Humor waren für manche abschreckend oder verwirrend.
⬤ Insgesamt wird das Buch nicht als Lipsytes bestes Werk angesehen, mit gemischten Vergleichen zu anderen Autoren.
(basierend auf 37 Leserbewertungen)
Fun Parts
Ein Junge isst sich auf dem Weg zur Selbstfindung durch, während ein anderer gegen ein Monster ankämpfen muss, das seine Fantasiewelt bedroht.
In der Zwischenzeit macht eine Aerobic-Lehrerin, die Tochter eines Holocaust-Überlebenden, den schockierendsten Sprung, den man sich vorstellen kann, um ihre Seele zu retten. Lipsytes Geschichten sind kühn, urkomisch und düster und vereinen den tragikomischen Glanz seiner geliebten Romane mit der komprimierten Vitalität seines klassischen Debütromans.
The Fun Parts ist Lipsyte in Bestform - eine Erkundung neuer Stimmen und Perspektiven von einem Autor, von dem das Time Magazine sagte, dass ihn jeder lesen sollte“.