Bewertung:

Spike Jones „Off the Record“ ist eine umfassende Biografie, die sich mit dem Leben und der Karriere des legendären Musikers beschäftigt, der für seinen einzigartigen Musikstil und seine komödiantischen Auftritte bekannt ist. Das Buch ist gründlich recherchiert, gut geschrieben und enthält Interviews mit Bandmitgliedern sowie historischen Kontext über Jones und seinen Einfluss auf die amerikanische Musik.
Vorteile:Die gut recherchierte und gründliche Biografie, der fesselnde Schreibstil, die Einbeziehung von Interviews und persönlichen Geschichten, die fesselnden Einblicke in das Leben von Spike Jones und die reiche Sammlung von Fotos und Erinnerungsstücken bereichern das Leseerlebnis.
Nachteile:Manche Leser wünschen sich vielleicht mehr technische Details über den Aufnahmeprozess, und wer mit der Musik von Spike Jones nicht vertraut ist, wird vielleicht nicht alle Aspekte des Buches voll und ganz zu schätzen wissen.
(basierend auf 21 Leserbewertungen)
Spike Jones Off the Record (hardback): The Man Who Murdered Music
Die ultimative Ausgabe.
Über 260 seltene Fotos, Arrangements, Skripte und Memorabilia.
"Dank dieses Buches können wir endlich erfahren, wie Spike Jones seine Magie gemacht hat und was für ein Magier er war... Vielen Dank, Jordan Young.".
-- Dr. Demento.
"Sucht nach dem echten Spike Jones. Nicht einfach eine weitere glühende Hollywood-Biografie...
deckt objektiv die Höhen und Tiefen von Jones' Karriere ab.".
-- Randy Lewis, The Los Angeles Times
"Young ist unsentimental in seiner Einschätzung von Jones' Tugenden und Fehlern sowohl in seinem Privat- als auch in seinem Berufsleben... mit einer Ernsthaftigkeit des Ziels und einem Sinn für Humor, der seinem Thema angemessen ist, beschreibt er, wie Jones' klapprige Kreationen sich ihren Weg in das Bewusstsein einer Nation bahnten.".
-- Drew Wheeler, Billboard
"Eine definitive, allumfassende Referenzquelle für Jones' Leben und Karriere sowie eine großartige Informationsquelle über die Bands und Musiker, mit denen er auftrat und Aufnahmen machte".
-- Pete Levin, The Clams.