Bewertung:

Das Buch ist ein lustiges, fesselndes Spionageabenteuer, das mit seinem Humor und seiner rasanten Handlung vor allem jüngere Leser anspricht, insbesondere Jungen. Es ist zwar unterhaltsam und kurzweilig, aber einige Leser könnten Elemente von Gewalt und Sprache als bedenklich empfinden, und es gibt Themen, die möglicherweise die Aufsicht der Eltern erfordern.
Vorteile:⬤ Rasante Action, die den Leser fesselt.
⬤ Humorvolle und lustige Charaktere, die man sich gut vorstellen kann.
⬤ Geeignet für junge Leser, ermutigt sie zum Lesen.
⬤ Positive Kritiken von Kindern und Eltern gleichermaßen, was auf eine starke Anziehungskraft hinweist.
⬤ Gut als Familienlektüre geeignet, da es altersübergreifend Interesse weckt.
⬤ Enthält leichte Obszönitäten und Anspielungen auf Gewalt, die für ein jüngeres Publikum möglicherweise nicht geeignet sind.
⬤ Einige Figuren, insbesondere Erwachsene, werden negativ oder als inkompetent dargestellt.
⬤ Einige Leser fanden die Nebenfiguren unterentwickelt.
⬤ Themen wie Unehrlichkeit und Respektlosigkeit gegenüber Erwachsenen könnten für manche Eltern ein Problem darstellen.
(basierend auf 406 Leserbewertungen)
Spy School
Kombiniert die Spionagefähigkeiten von Alex Rider mit einer großen Portion Sarkasmus von Artemis Fowl.“ -- School Library Journal
Kann ein Undercover-Nerd ein Superstar-Agent werden? Im ersten Buch der New York Times-Bestsellerreihe Spy School hofft Ben Ripley das - und sein Leben könnte davon abhängen
Ben Ripley ist zwar erst in der Mittelschule, aber er hat seinen Traumjob schon fest im Blick: CIA oder Pleite. Leider schreit seine Persönlichkeit nicht gerade nach „Geheimagent“. Tatsächlich ist Ben so ungeschickt, dass er kaum ohne Pannen zur Schule und zurück kommt. Aufgrund seiner angeborenen Streberhaftigkeit ist Ben nicht überrascht, als er für eine Magnetschule mit naturwissenschaftlichem Schwerpunkt rekrutiert wird - aber er ist völlig schockiert, als er entdeckt, dass die Schule in Wirklichkeit die Tarnung für eine Junior-CIA-Akademie ist. Könnte die CIA ihn wirklich wollen?