Bewertung:

Raymond Sokolovs Memoiren „Steal the Menu“ (Die Speisekarte klauen) bieten einen persönlichen und mäandernden Blick auf seine Erfahrungen in der Welt des Essens, aber sie haben gemischte Kritiken erhalten. Die Leser schätzen seinen Humor und seine Einblicke in die kulinarische Geschichte, während andere den Schreibstil als unzugänglich oder prätentiös empfinden.
Vorteile:Die Memoiren bieten faszinierende Einblicke in die Lebensmittelkultur und -geschichte, enthalten interessante Anekdoten und zeigen Sokolovs Humor und seine einzigartige Perspektive. Die Erkundung kulinarischer Trends und persönlicher Geschichten macht das Buch zu einer lohnenden Lektüre für Food-Enthusiasten.
Nachteile:Viele Leser kritisieren den Text als unzugänglich, prätentiös oder zu sehr auf den Autor fokussiert, was es schwierig macht, sich in seine Erzählung einzufinden. Einige bemängeln auch einen Mangel an Authentizität und halten das Buch für langweilig oder ermüdend. Es gibt Beschwerden über Formatierungsprobleme in der Kindle-Ausgabe und unnötige politische Kommentare.
(basierend auf 19 Leserbewertungen)
Steal the Menu: A Memoir of Forty Years in Food
Steal the Menu ist teils Autobiografie, teils kulinarische Geschichte. Der ehemalige Food-Redakteur der New York Times, Raymond Sokolov, berichtet über vier Jahrzehnte des Essens.
Von seinen bahnbrechenden Berichten über die Nouvelle Cuisine in Frankreich über die Suche nach erstklassigen chinesischen Gerichten an einer Tankstelle in New Jersey bis hin zum Gespräch mit dem besten Sternekoch der Welt - Sokolov fängt die schillernden Charaktere und die köstlichen Gerichte ein, die das heutige Essen ausmachen. Er erzählt persönliche Anekdoten aus seinem Leben, wie z.
B. dass er die Tochter von Präsident Nixon wegen einer Hochzeitstorte verärgert hat, sowie vorausschauende Beobachtungen über eine der turbulentesten - und aufregendsten - Perioden in der Geschichte der Gastronomie.