Bewertung:

Das Buch bietet eine fesselnde Erkundung der Geschichte und der Entwicklung von Lebensmitteln in der westlichen Küche, wobei der Schwerpunkt darauf liegt, wie Zutaten aus der Neuen Welt in den Speiseplan integriert wurden. Es wird für seine informativen Anekdoten und Erzählungen gelobt, obwohl einige Leser es für veraltete Informationen und ungenaue wissenschaftliche Aussagen kritisieren.
Vorteile:⬤ Faszinierende Einblicke in die Lebensmittelgeschichte, die das Essen interessanter machen.
⬤ Fesselnde Erzählungen und unterhaltsame Anekdoten.
⬤ Wertvoll für das Verständnis der kulturellen und kulinarischen Entwicklung, besonders für Essensliebhaber und Studenten der kulinarischen Geschichte.
⬤ Zugänglich und lesbar, auch für Menschen ohne lebensmittelgeschichtlichen Hintergrund.
⬤ Enthält veraltete Vorstellungen, insbesondere in Bezug auf historische Figuren wie Kolumbus.
⬤ Einige Ungenauigkeiten bei wissenschaftlichen Behauptungen zur Ernährung.
⬤ Kritik am Umgang des Autors mit sensiblen historischen Themen, einschließlich der Verantwortung für Gräueltaten an indigenen Völkern.
⬤ Fehlende Referenzen oder Vorschläge für weitere Lektüre, was das Buch weniger akademisch macht.
(basierend auf 12 Leserbewertungen)
Why We Eat What We Eat: How Columbus Changed the Way the World Eats
Raymond Sokolov, der Freizeit- und Kulturredakteur des Wall Street Journal, beschreibt in Why We Eat What We Eat, wie Christoph Kolumbus die Art und Weise, wie die Welt isst, verändert hat.
Sokolov sagt, dass Kolumbus unsere Essgewohnheiten stark beeinflusst hat, als Köstlichkeiten aus der Neuen Welt wie Tomaten, Schokolade, grüne Bohnen, Chilischoten und Mais in die Küche der ganzen Welt eingeführt wurden und als die Köstlichkeiten der Alten Welt ihren Weg in die Kochtöpfe Amerikas fanden.