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Storm on the Horizon: The Challenge to American Intervention, 1939-1941
Zwischen 1939 und 1941, von der Zeit des deutschen Überfalls auf Polen bis zum Angriff Japans auf Pearl Harbor, führten die Amerikaner eine Debatte, die so intensiv war wie keine andere in der Geschichte der USA.
In Storm on the Horizon analysiert der bekannte Historiker Justus D. Doenecke die Persönlichkeiten, die führenden Aktionsgruppen und die wichtigsten Kongressdebatten rund um die Entscheidung zur Teilnahme am Zweiten Weltkrieg.
Doenecke ist der erste Wissenschaftler, der die Anti-Interventionsbewegung in einen größeren Rahmen stellt, indem er sich auf die ihr zugrunde liegenden militärischen, wirtschaftlichen und geopolitischen Annahmen konzentriert. Doenecke befasst sich mit Schlüsselfragen wie: Wie nahmen die Interventionsgegner die Ideologie, das bewaffnete Potenzial und die territorialen Bestrebungen Deutschlands, des Britischen Empire, Japans und der Sowjetunion wahr? In welchem Maße sahen sie Nazideutschland als Bollwerk gegen die Sowjetunion? Welche Rolle würden die USA in einer Welt spielen, die zunehmend aus konkurrierenden Wirtschaftsblöcken und Militärbündnissen besteht? Storm on the Horizon wird mit Sicherheit zur Standardstudie über diese turbulente Zeit werden und die Leser dazu bringen, ihr Verständnis des Eintritts der Vereinigten Staaten in den Zweiten Weltkrieg neu zu bewerten.