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Southern Irish Loyalism, 1912-1949
Dieses Buch enthält neue Forschungsergebnisse über den Loyalismus in den 26 Grafschaften, die später zum irischen Freistaat werden sollten. Es deckt eine Reihe von Themen und Erfahrungen ab, darunter die dritte Home-Rule-Krise von 1912, die revolutionäre Zeit, die Teilung, die Unabhängigkeit und die irische Beteiligung an der britischen.
Militär- und Kolonialdienst bis zur Ausrufung der Republik im Jahr 1949. Die hier versammelten Aufsätze untersuchen, wer die südirischen Loyalisten waren, was Loyalismus für sie bedeutete, wie sie ihren Loyalismus zum Ausdruck brachten, wie sie auf die irische Unabhängigkeit reagierten und welche Erfahrungen sie danach machten.
Die Sammlung bietet frische Einblicke und neue Perspektiven auf die irische Revolution und die frühen Jahre der südirischen Unabhängigkeit, die auf Originalarchivrecherchen beruhen. Sie befasst sich mit Themen von besonderem historiographischem und politischem Interesse während des laufenden „Jahrzehnts der Hundertjahrfeier“, darunter.
Revolutionäre Gewalt, Sektierertum, politische Zugehörigkeit und Identität sowie die irische Grenze. Dieses Buch hört jedoch nicht 1922 oder 1923 auf, sondern setzt sich - wie das Leben, mit dem es sich beschäftigt - bis in die ersten Jahrzehnte der südirischen Unabhängigkeit fort.
MITWIRKENDE: Frank Barry, Elaine Callinan, Jonathan Cherry, Seamus Cullen, Ian d'Alton, Sean Gannon, Katherine Magee, Alan McCarthy, Pat McCarthy, Daniel Purcell, Joseph Quinn, Brian M. Walker, Fionnuala Walsh, Donald Wood.