Bewertung:

Das Buch ist eine witzige und unterhaltsame Lektüre, die zum Lachen und zum Glücklichsein anregt, voller liebenswerter Eigenheiten und nachvollziehbarer Situationen. Die Leserinnen und Leser schätzen den Schreibstil der Autorin und die humorvollen Schilderungen des täglichen Lebens.
Vorteile:Das Buch ist sehr unterhaltsam und witzig und bringt die Leser zum lauten Lachen. Es zeichnet sich durch gut entwickelte Charaktere und nachvollziehbare Themen aus. Der Schreibstil wird als einnehmend und unterhaltsam gelobt. Viele Leser fühlten sich nach der Lektüre des Buches ermutigt.
Nachteile:Einige Leser sind der Meinung, dass das Buch nicht die Anerkennung erhalten hat, die es verdient, was darauf hindeutet, dass es vielleicht noch nicht weithin bekannt ist oder geschätzt wird.
(basierend auf 3 Leserbewertungen)
Diaries of a Dead African
Tagebücher eines toten Afrikaners ist eine gnadenlose Komödie, die die lebensbedrohlichen Situationen der drei Protagonisten, des Bauern Meme Jumai und seiner beiden Söhne Abel (gescheiterter Schriftsteller) und Calamatus (aufstrebender Hochstapler), beleuchtet. Memes Frau hat ihn mit dem Großteil seiner Scheune verlassen.
Er hat ein paar Knollen, die bis zur Ernte reichen. Kann er sie strecken? Werden seine Freunde und Verwandten ihm helfen? Calamatus hat nach seiner Lehre bei einem Hochstapler endlich den Durchbruch geschafft. Kann er den Reichtum genauso gut überleben wie die Armut? Endlich erregen Abels Manuskripte Aufmerksamkeit, aber nicht, wie er herausfindet, wegen ihres literarischen Wertes ...
seine sehnlichsten Träume standen kurz vor der Verwirklichung, doch sein Vater war mit 50 und sein Bruder mit 25 Jahren gestorben. Wie sollte er sie beide überleben, ohne vor den Möglichkeiten zu fliehen, nach denen er sich sein ganzes Leben lang gesehnt hatte?