Bewertung:

Das Buch „Deceit“ von James Siegel hat gemischte Kritiken erhalten, in denen sowohl fesselnde Elemente als auch erhebliche Mängel hervorgehoben werden. Viele Leser schätzen die gut entwickelten Charaktere und die spannende Handlung, aber einige kritisieren sachliche Ungenauigkeiten und Handlungslücken, die das Gesamterlebnis beeinträchtigen.
Vorteile:⬤ Fesselnde Handlung mit spannenden Elementen
⬤ gut entwickelte Charaktere
⬤ Humor und sympathische Protagonistin
⬤ einzigartige Perspektive
⬤ einige Rezensenten nannten es spannend und eine gute Strandlektüre.
⬤ Große sachliche Fehler
⬤ langsames Tempo in Teilen
⬤ Handlungslücken und Ungereimtheiten
⬤ einige finden den Schreibstil mangelhaft
⬤ gemischte Meinungen zur Charakterentwicklung und Glaubwürdigkeit der Geschichte.
(basierend auf 42 Leserbewertungen)
Deceit
Es sieht aus wie ein gewöhnlicher Autounfall: ein Frontalzusammenstoß auf einem einsamen Wüstenhighway, bei dem ein Fahrer ums Leben kommt.
Doch Tom Valle, der mit der Story betraute Lokalreporter, ist verdammt gut darin, Lügen zu entlarven. Er sollte es wissen: Einst war er ein Starreporter bei Amerikas renommiertester Tageszeitung, wurde aber in Ungnade gefallen, nachdem er dabei erwischt wurde, wie er Kolumnen mit Lügen gesponnen hatte, und zur kleinsten Stadtzeitung verbannt, die ihn haben wollte.
Auf der Suche nach persönlicher Erlösung und der Wiederbelebung seiner Karriere untersucht Valle eine Spur von Vertuschung, Betrug und Mord, die sich über Jahrzehnte erstreckt. Aber der Pfad der Korruption ist so dunkel, dass Valle sich fragt, ob diese Geschichte ihn erlösen oder töten wird.