Bewertung:

To All the Dogs I've Loved Before ist eine süße, unterhaltsame Romanze der zweiten Chance, die in der Kleinstadt Pine Hollow spielt. Die Geschichte dreht sich um Elinor, eine Bibliothekarin, und Levi, den örtlichen Polizeichef, deren Beziehung durch vergangenen Herzschmerz und einen Entfesselungskünstler-Hund namens Dory kompliziert wird. In der Erzählung geht es um persönliches Wachstum, emotionale Turbulenzen und die komödiantischen Missgeschicke von Dory, die das Paar ungewollt wieder zusammenbringt. Das Buch kann zwar für sich allein stehen, ist aber Teil einer Serie, die den Kontext durch wiederkehrende Figuren bereichert.
Vorteile:⬤ Fesselnde Charaktere mit realistischen inneren Kämpfen und Entwicklungen.
⬤ Gute Darstellung der psychischen Gesundheit und des persönlichen Wachstums.
⬤ Gut geschrieben und humorvoll, verbindet ernste Themen mit Komik.
⬤ Dory, der Hund, verleiht Charme und dient als Katalysator für die Beziehung.
⬤ Funktioniert gut als eigenständiger Roman, obwohl er Teil einer Serie ist.
⬤ Angenehme Kleinstadtkulisse, die Fans von zeitgenössischen Liebesromanen anspricht.
⬤ Einige Leser fanden die Erzählung an manchen Stellen langsam, besonders am Anfang.
⬤ Ein paar Beschwerden über allzu vorhersehbare Handlungselemente, die typisch für Liebesromane sind.
⬤ Gemischte Kritiken über die Tiefe der Motivationen der Charaktere, wobei einige das Gefühl hatten, dass sie sich wiederholen.
⬤ In einer negativen Rezension wurde die unangemessene Sprache im Buch hervorgehoben, die für einige Leser das Erlebnis beeinträchtigen könnte.
(basierend auf 32 Leserbewertungen)
To All the Dogs I've Loved Before - An irresistible second-chance, small-town romance
Die erste Liebe bekommt eine zweite Chance, als ein schelmischer australischer Schäferhund in dieser charmanten Kleinstadt-Romanze einen Weg findet, mit dem Highschool-Schatz einer Frau weiter zu spielen.