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Virtue, Emotion and Imagination in Law and Legal Reasoning
Welche Rolle und welchen Wert haben Tugend, Emotion und Phantasie im Recht und in der juristischen Argumentation? Diese neuen Aufsätze von führenden Rechtswissenschaftlern und Philosophen bieten aufschlussreiche und explorative Antworten auf diese vernachlässigte Frage. Die Sammlung verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz und fragt nach den Verbindungen und Beziehungen zwischen Tugend, Emotion und Vorstellungskraft.
Neben dem Hauptaugenmerk auf der Rechtsprechung befassen sich die Aufsätze in der Sammlung auch mit einer Vielzahl unterschiedlicher rechtlicher, politischer und moralischer Kontexte: z.B. strafrechtliche Verurteilung, die Black Lives Matter-Bewegung und Berufsethik. Es werden verschiedene Rechtsgebiete behandelt (z.
B. Strafrecht, Verfassungsrecht und Deliktsrecht), und es werden u.
a. folgende Themen untersucht: die Vorteile und Grenzen der Empathie in der juristischen Argumentation, die Rolle von Aufmerksamkeit und Wahrnehmung in der juristischen Argumentation, die Identifizierung juristischer Tugenden (wie Mitgefühl und Bescheidenheit) und juristischer Laster (wie Gefühllosigkeit und Parteilichkeit), die Werte und Gefahren bestimmter imaginativer Mittel (z.
B. Personifizierung) und die interaktiven und sozialen Dimensionen von Tugend, Emotion und Imagination.