Bewertung:

Das Buch „Tyrone Power: Gender, Genre and Image in Classical Hollywood Cinema“ von Gillian Kelly bietet eine akademische Untersuchung des Lebens und der Karriere des unterschätzten Schauspielers Tyrone Power, wobei seine Leistungen in verschiedenen Genres behandelt werden. Während einige Rezensenten die gründliche Analyse und den Fokus auf Power's Talent jenseits seines Aussehens schätzen, kritisieren andere den geringen Umfang und den hohen Preis des Buches und sind der Meinung, es hätte umfangreicher sein können.
Vorteile:⬤ Eingehende Analyse von Tyrone Power's Karriere nach Genre
⬤ konzentriert sich auf seine schauspielerischen Fähigkeiten und nicht nur auf sein Aussehen
⬤ lenkt die Aufmerksamkeit auf das Vermächtnis eines unterschätzten Schauspielers
⬤ gut recherchiert und aufschlussreich für Fans des klassischen Kinos.
⬤ Das Buch ist klein und mit $95 überteuert
⬤ es fehlen bestimmte historische Details
⬤ einige Ungenauigkeiten wurden festgestellt
⬤ könnte von einem optisch ansprechenderen Bildband profitieren.
(basierend auf 6 Leserbewertungen)
Tyrone Power: Gender, Genre and Image in Classical Hollywood Cinema
Tyrone Power war einer der beliebtesten Schauspieler des klassischen Hollywoods.
Seine Anziehungskraft beruhte zunächst auf seiner außergewöhnlichen Schönheit, und sein Aussehen blieb während seiner 25-jährigen Karriere und fast 50 Filmen der Schlüssel zu seiner Star-Persönlichkeit. Dieses Buch ist die erste umfassende akademische Studie über Tyrone Power und verwendet eine Reihe von Ansätzen, einschließlich der Star- und Genretheorie, um seine Karriere aus verschiedenen Blickwinkeln, einschließlich Geschlecht, Genre und Image, neu zu bewerten.
Die Textanalyse geht einher mit der Erörterung von Power's vielschichtigen Auftritten in einer Vielzahl von Genres und setzt sich mit den Systemen der Filmindustrie auseinander, insbesondere mit Twentieth Century-Fox, seinem Heimatstudio für fast zwei Jahrzehnte, und verortet Power's Auftritte im Kontext von Branchenvorschriften wie dem Production Code und technologischen Fortschritten wie CinemaScope.