Bewertung:

Dieses Buch bietet eine eingehende Untersuchung der US-Außenpolitik und ihrer historischen Auswirkungen auf Zentralamerika, wobei die Ausbeutung und Manipulation lokaler Regierungen für amerikanische Interessen hervorgehoben wird. Die Lesermeinungen variieren, viele loben die umfassenden Details und Einblicke, während einige das Buch wegen vermeintlicher politischer Voreingenommenheit kritisieren.
Vorteile:⬤ Umfassende und detaillierte Analyse des amerikanischen Engagements in Zentralamerika.
⬤ Fesselnder Text, der wirksam mit Mythen über die Region aufräumt.
⬤ Bietet einen historischen Kontext zu aktuellen geopolitischen Themen.
⬤ Nützlich als Nachschlagewerk für Pädagogen und Studenten der Politikwissenschaft.
⬤ Beleuchtet die Folgen der US-Außenpolitik für die lokale Bevölkerung und Wirtschaft.
⬤ Manche finden das Buch dicht und manchmal schwer zu lesen.
⬤ Kritiker behaupten, das Buch sei politisch voreingenommen, insbesondere links, was seine Objektivität beeinträchtigen könnte.
⬤ Bestimmte historische Interpretationen können von anderen Wissenschaftlern oder Standpunkten angefochten werden.
⬤ Einige Leser sind der Meinung, dass die Rolle nicht gewählter Beamter bei der Gestaltung der US-Politik nicht ausreichend untersucht wird.
(basierend auf 19 Leserbewertungen)
Inevitable Revolutions: The United States in Central America
Dieses Buch erläutert die Geschichte der Beziehungen zwischen den USA und Zentralamerika und erklärt, warum diese Länder so überbevölkert, ungebildet und gewalttätig geblieben sind und warum die Vorstellungen der US-Regierung von wirtschaftlicher und militärischer Sicherheit zusammengenommen ein System der Abhängigkeit von Zentralamerika aufrechterhalten.
Diese zweite Auflage wurde aktualisiert und enthält neues Material über die Reagan- und Bush-Jahre sowie über die Iran/Contra-Affäre.