Bewertung:

Das Buch bietet innovative Strategien für den Umgang mit schwierigen Schülern, gibt aber auch Anlass zur Sorge über die unrealistischen Anforderungen, die es an die Lehrer stellt.
Vorteile:Bietet wirksame Strategien für Schulen, nützlich für Lehrer, inspirierende und zum Nachdenken anregende Inhalte und kann in Schulmanagementpläne integriert werden.
Nachteile:Wird aufgrund der hohen Erwartungen an die Lehrkräfte als unpraktisch empfunden, was zum Burnout beitragen kann.
(basierend auf 4 Leserbewertungen)
Lost and Found: Unlocking Collaboration and Compassion to Help Our Most Vulnerable, Misunderstood Students (and All the Rest)
Helfen Sie Schülern mit auffälligem Verhalten ohne Nachsitzen, Suspendierung, Schulverweis, Prügeln, Zurückhalten und Absonderung
In der neu überarbeiteten zweiten Auflage von Lost and Found liefert der renommierte Kinderpsychologe Dr. Ross W. Greene einen aufschlussreichen und effektiven Rahmen für Pädagogen, die mit verhaltensauffälligen Schülern zu kämpfen haben. Der CPS-Ansatz (Collaborative & Proactive Solutions) des Autors konzentriert sich auf die Probleme, die zu auffälligem Verhalten führen, und hilft dem Schulpersonal, gemeinsam mit den Schülern diese Probleme zu lösen, anstatt einfach nur das Verhalten zu ändern.
In diesem Buch werden Sie Folgendes entdecken:
⬤ Einen mitfühlenderen, praktischeren und effektiveren Ansatz im Umgang mit auffälligem Verhalten von Schülern, der Pädagogen als Verbündete, nicht als Feinde, und als Partner, nicht als Gegner, positioniert.
⬤ Aktualisierte Beispiele und Dialoge, die für moderne Klassenzimmer und die jüngsten Innovationen des sich ständig weiterentwickelnden CPS-Modells geeignet sind.
⬤ Spezifische Ratschläge, wie Schulen die Anwendung von strafenden, ausschließenden Disziplinarverfahren abschaffen und die Unverhältnismäßigkeit angehen können.
Lost and Found eignet sich perfekt für K-12-Pädagogen in der Allgemein- und Sonderpädagogik und ist auch zur Standardlektüre für Lehrer in der Ausbildung, Professoren und Eltern geworden, die sich bemühen, Schülern zu helfen, bei denen bereits „alles“ versucht wurde.