Bewertung:

Das Buch wird für seine eindringliche Botschaft über die Arbeit mit Kindern hoch gelobt und ermutigt die Leser, Beziehungen zu Kindern aufzubauen und ihren Gemeinden zu dienen. Es inspiriert viele, indem es berührende Zeugnisse aus der Arbeit des Autors enthält und starke emotionale Reaktionen hervorruft. Die Leser haben das Buch als eine lebensverändernde Lektüre empfunden, die ihre Ansichten über den Dienst und das Mitgefühl für unterprivilegierte Kinder herausfordert.
Vorteile:⬤ Sehr inspirierend und ermutigend für alle, die in der Gemeindearbeit tätig sind
⬤ berührt reale Erfahrungen und Herausforderungen in der Kinderarbeit
⬤ wird für seine Ehrlichkeit und Direktheit gelobt
⬤ motivierende Zeugnisse darüber, wie man in benachteiligten Gemeinden etwas bewirken kann
⬤ ruft starke emotionale Reaktionen hervor
⬤ gilt als Pflichtlektüre für alle, die eine Kinderarbeit in Betracht ziehen.
⬤ Einige Leser waren der Meinung, dass der Inhalt nicht für diejenigen geeignet ist, die nur das traditionelle kirchliche Leben kennen
⬤ das emotionale Gewicht und die nackten Tatsachen, die dargestellt werden, könnten für einige überwältigend sein
⬤ es werden keine besonderen Nachteile genannt, aber das Buch befasst sich mit ernsten Themen.
(basierend auf 40 Leserbewertungen)
Whose Child Is This?: A Story of Hope and Help for a Generation at Peril
"Die Arbeit von Bill Wilsons Metro Church und ihren Sidewalk Sunday Schools ist eine faszinierende Geschichte von Gottes heilender Hand in einer verzweifelt bedürftigen Welt. Die gute Nachricht ist, dass diese Dienste mit großem Erfolg in einer Stadt nach der anderen in ganz Amerika kopiert werden..."-John AshcroftU.
S. Attorney General (2001-2005)Für mich geht Metro Ministries immer zurück nach New York City. Als ich das erste Mal dorthin ging, hatte ich schon alles genau geplant: Einen Fünfjahresplan, einen Zehnjahresplan, eine Erfolgsstrategie und ein Budget.
Aber ich hatte nichts von alledem. Tatsächlich hatte ich keine Ahnung, wie das Ganze funktionieren sollte - ich wusste nur, dass ich etwas tun musste, um gebrochene und verletzte Kinder zu retten.
Jahrelang hörte ich mir von so genannten Experten an, dass das, was mir auf dem Herzen lag, nicht machbar sei - schon gar nicht in New York City. Aber ich wusste, dass das nicht stimmte. Ich weigerte mich zu akzeptieren, dass der Dienst an Kindern in den Innenstädten nirgendwo möglich war - schon gar nicht in New York City.
Wessen Kind ist das? ist die Geschichte einer Stadt voller Kinder, die jetzt Hoffnung und eine Zukunft haben, weil ich mich weigerte zu glauben, dass bei Gott alles unmöglich ist - sogar in New York City. -Bill Wilson.