Bewertung:

Das Buch wird für seinen sensiblen und praktischen Ansatz bei der Übermittlung schlechter Nachrichten im medizinischen Kontext hoch gelobt. Es bietet ein sechsstufiges Protokoll, das für Angehörige der Gesundheitsberufe wertvoll ist und die Bedeutung von Empathie und Verständnis für die Verletzlichkeit von Patienten hervorhebt. Viele Rezensenten empfehlen das Buch als unverzichtbare Lektüre für Medizinstudenten und Fachleute gleichermaßen.
Vorteile:⬤ Einfühlsame und praktische Anleitung für die Übermittlung schlechter Nachrichten.
⬤ Enthält ein gut definiertes Sechs-Schritte-Protokoll.
⬤ Wird von Fachleuten wie Psychologen und Mitarbeitern im Gesundheitswesen sehr geschätzt.
⬤ Nützlich für die Ausbildung von Assistenzärzten und zur Verbesserung der Kommunikationsfähigkeiten.
⬤ Großartig, um Fachleuten zu helfen, schwierige Gespräche zu führen.
⬤ Einige Rezensenten merkten an, dass es für sie persönlich nicht bahnbrechend war.
⬤ Einige Kritiken waren neutral oder nur mäßig lobend, was darauf hindeutet, dass es nicht für jeden geeignet ist.
(basierend auf 15 Leserbewertungen)
How to Break Bad News: A Guide for Health Care Professionals
Für viele Angehörige der Gesundheitsberufe und Anbieter sozialer Dienste ist die Übermittlung schlechter Nachrichten der schwierigste Teil ihrer Arbeit. Dabei kann es sich um eine lebensbedrohliche (wie Krebs oder AIDS), eine behindernde (wie Multiple Sklerose oder rheumatoide Arthritis) oder eine peinliche (wie Genitalherpes) Erkrankung handeln. Bislang hat die medizinische Ausbildung wenig getan, um Ärzte im Umgang mit solchen Situationen zu schulen. Mit diesem Leitfaden schaffen Robert Buckman und Yvonne Kason Abhilfe.
In klarer, verständlicher Sprache skizzieren sie die Grundprinzipien für die Überwindung schlechter Nachrichten und stellen eine Technik oder ein Protokoll vor, das leicht erlernt werden kann. Sie stützt sich auf Fähigkeiten des Zuhörens und der Gesprächsführung, die Faktoren wie die Frage, wie viel der Patient weiß und/oder wissen will, berücksichtigen.
Wie man die Ziele und das Verständnis des Patienten ermittelt und wie man auf seine Gefühle gegenüber den Informationen eingeht. Sie erörtern auch die Reaktionen von Familie und Freunden sowie von anderen Mitgliedern des Gesundheitsteams.