Bewertung:

In den Rezensionen wird „Windrush“ als fesselnder und abenteuerlicher historischer Roman gelobt, der während der britischen Militärkampagnen in der Mitte des 19. Jahrhunderts spielt. Die Leser schätzen die Entwicklung der Charaktere, insbesondere die von Jack Windrush, der persönliche und militärische Herausforderungen meistert. Einige Rezensenten kritisieren jedoch Aspekte wie das Tempo, die Introspektion der Charaktere, gelegentliche Grammatikprobleme und Ungereimtheiten, was zu gemischten Gefühlen über das gesamte Leseerlebnis führt.
Vorteile:⬤ Fesselnde Geschichte mit schnellem Tempo
⬤ gut entwickelte Charaktere
⬤ guter historischer Kontext
⬤ spannende Schlachtszenen
⬤ fesselnde Handlung
⬤ nostalgisches Gefühl für Abenteuergeschichten
⬤ starke Darstellung des militärischen Lebens
⬤ hält den Leser in Atem.
⬤ Einige Probleme mit dem Tempo, das sich teilweise überstürzt anfühlt
⬤ häufige und ablenkende innere Dialoge der Hauptfigur
⬤ grammatikalische Fehler
⬤ Erzählsprünge, die den Leser verwirren können
⬤ Vergleiche mit anderen historischen Romanfiguren (wie Richard Sharpe) können die wahrgenommene Qualität des Protagonisten beeinträchtigen.
(basierend auf 176 Leserbewertungen)
Birmanischer Krieg, 1852. Jack Windrush, der nicht in die berühmten Royal Malverns aufgenommen werden kann, wird in das verachtete 113th Foot aufgenommen.
Entschlossen, in den Rängen aufzusteigen und sich einen Namen zu machen, wird er mit der 113. zur britischen Expedition geschickt. Doch als sie in den Angriff auf Rangun verwickelt werden, muss Jack feststellen, dass der Krieg am Rande des Empire nicht so ehrenvoll und ruhmreich ist, wie er erwartet hatte.
Nach einer zufälligen Begegnung mit einem abtrünnigen britischen Soldaten wird Jack Zeuge der wahren Schrecken des Krieges und beginnt, den gesamten Rahmen, in dem er aufgewachsen ist, in Frage zu stellen.