Bewertung:

In den Rezensionen wird die Windrush-Reihe als fesselnde und gut recherchierte Darstellung des britischen Militärlebens während der Sepoy-Meuterei im Jahr 1857 gefeiert. Die Leser schätzen die Tiefe der Charakterentwicklung, die düstere Darstellung des Krieges und die historische Genauigkeit, trotz einiger Kritikpunkte hinsichtlich des Tempos und bestimmter Entwicklungen der Handlung.
Vorteile:Gut geschrieben und akribisch recherchiert, mit ausgeprägten Charakteren und einer fesselnden Handlung. Die Serie ist bekannt für ihre eindringliche Darstellung des historischen Kontextes und der brutalen Realität des Krieges. Vielen Lesern fiel es schwer, das Buch aus der Hand zu legen, was den „binge-worthy“-Charakter der Serie unterstreicht.
Nachteile:Einige Leser bemängelten das langsame Tempo und den Mangel an Details bei bestimmten historischen Aspekten. Kritisiert wurden auch Entscheidungen der Charaktere und Ungereimtheiten in der Handlung sowie einige kleinere Schreibfehler. Es wurde auch ein Gefühl der Wiederholung von Charakterbögen erwähnt.
(basierend auf 30 Leserbewertungen)
Captain Jack Windrush und die berüchtigte 113th Foot werden kurz vor Ausbruch der indischen Meuterei nach Indien versetzt. Als Jack von einem fünftägigen Marsch mit seiner Kompanie zurückkehrt, muss er feststellen, dass die Sepoys rebelliert und ihre Offiziere sowie die meisten Mitglieder der anderen Kompanie der 113. massakriert haben.
Jack und seine Kompanie versammeln einige Überlebende und kämpfen sich aus dem Lager heraus, um zu entkommen. Nachdem Jack erfahren hat, dass die Briten von einer großen Rebellenarmee belagert werden, führt er seine Männer nach Allahabad, um Cawnpore zu befreien und sich mit General Havelock zu treffen.
Er erweist sich als fähiger Befehlshaber, aber es fehlt ihm an Personal. Während der Krieg um sie herum tobt, steht Jack vor neuen Herausforderungen - sowohl militärisch als auch persönlich.