Bewertung:

Die Windrush-Reihe wird für ihre historisch akkurate Abenteuergeschichte gelobt, die in den 1850er Jahren spielt und in deren Mittelpunkt Jack Windrush steht, der sich im Laufe der Erzählung weiterentwickelt. Der Schreibstil ist fesselnd und bietet eine Mischung aus Action, Romantik und kulturellen Einblicken, was es zu einer angenehmen Lektüre für Liebhaber historischer Romane macht. Einige Rezensenten bemängelten jedoch die fehlende Tiefe der Charaktere und Ungereimtheiten beim Lektorat und Korrektorat im Verlauf der Serie.
Vorteile:Historisch akkurate und fesselnde Erzählung, einnehmende Charaktere mit realistischer Entwicklung, fesselnde Mischung aus Action, Romantik und kulturellen Einblicken, gut recherchierter Hintergrund und ein sehr angenehmes Leseerlebnis.
Nachteile:Die Charaktere wirken manchmal karikaturhaft und allzu simpel, vor allem in Bezug auf die Vielfalt, und die redaktionelle Qualität lässt in späteren Büchern nach, was zu Verwirrung beim Lesen führt.
(basierend auf 40 Leserbewertungen)
Jack Windrush befindet sich während der Spätphase der indischen Meuterei noch in Indien. Er ist des Krieges überdrüssig und muss Befehle befolgen, als Colonel Hook ihn beauftragt, eine geheimnisvolle Kriegerin namens Jayanti zu jagen.
Schon bald ist Jacks Kompanie der 113th Foot an der Niederlage bei Fort Ruhya beteiligt, wo sie auf Krieger mit schwarzen Turbanen stoßen ... und feststellen, dass es sich um Frauen handelt.
Mit einem gefangenen Pathan verlassen Jack und die Reste des 113th Foot die Hauptarmee, um nach Jayanti zu suchen. Inmitten heftiger Kämpfe, Verrat und einem persönlichen Katz-und-Maus-Spiel mit Jayanti selbst kommen Jack und seine Truppe der letzten Konfrontation ihres Feldzugs immer näher.