
Economic Law and Economic Growth: Antitrust, Regulation, and the American Growth System
Dieser Band gibt eine praktische Antwort auf die Frage: "Wohin mit dem öffentlichen Recht nach der Chicago School"? Unter Verwendung von Perspektiven aus der amerikanischen Geschichte, der Wirtschaftstheorie und der juristischen Analyse verfolgen die Garveys einen interdisziplinären Ansatz für das öffentliche Recht und die Politik der USA - Kartellrecht und Regulierung - und entwickeln die wesentliche Einheit der beiden großen Bereiche auf der Grundlage einer klar geschriebenen Zusammenfassung der einschlägigen mikroökonomischen Grundsätze. Sie stellen fest, dass das Wirtschaftswachstum während der gesamten Geschichte der USA ein Hauptziel der öffentlichen Politik war.
Die Autoren geben einen gründlichen kritischen Überblick über den Neopopulismus und die Neoklassik, die beiden wichtigsten Impulse im öffentlichen Wirtschaftsrecht der Nachkriegszeit. Es wird ein innovativer und konkreter Rahmen für die Politikentwicklung und für praktische institutionelle Reformen vorgestellt, die darauf abzielen, die industrielle Wettbewerbsfähigkeit der USA durch eine Verbesserung des Kapitalallokationsprozesses zu steigern. Der sehr gut lesbare Text wird durch Grafiken und Tabellen für diejenigen ergänzt, die eine rigorose Behandlung der ökonomischen/juristischen Konzepte wünschen.
Das Werk wurde ausführlich kommentiert, insbesondere mit Hinweisen auf Präzedenzfälle und Wirtschaftstexte. Bibliotheken von juristischen Fakultäten, großen öffentlichen Bibliotheken, Bibliotheken von Anwaltskanzleien, Bundesgerichten und obersten Landesgerichten sowie Universitätsbibliotheken werden Wirtschaftsrecht und Wirtschaftswachstum als eine notwendige Ergänzung betrachten.
Dieser Band kann von praktizierenden Anwälten und Hochschullehrern in den Bereichen Kartellrecht, Regulierung - sowohl von Juristen als auch von Ökonomen - und öffentliche Ordnung produktiv konsultiert werden. Eine unschätzbare Ergänzung zu Kursen im Kartell- und Verwaltungsrecht, in der Wirtschaftspolitik, im Regulierungsprozess, in der wirtschaftlichen Entwicklung/Industriepolitik und in der politischen Ökonomie.