Bewertung:

In den Rezensionen wird das Buch als hervorragendes Hilfsmittel für wissenschaftliches Schreiben hervorgehoben und für seine Klarheit, Praxisnähe und seinen ansprechenden Stil gelobt. Es bringt den Lesern effektiv bei, wie sie ihre Fähigkeiten zum wissenschaftlichen Schreiben mit praktischen Techniken und unterhaltsamen Geschichten verbessern können. Ein Rezensent erwähnte jedoch ein Qualitätsproblem mit der erhaltenen Ausgabe.
Vorteile:Sehr effektiver Leitfaden für wissenschaftliches Schreiben, praktische Techniken, klarer und fesselnder Stil, Humor, Schritt-für-Schritt-Anleitung, wertvoll für Studenten und Forscher, enthält Beispiele und Anekdoten aus der Praxis.
Nachteile:Qualitätsprobleme bei bestimmten Drucken, da einige Exemplare schlecht reproduziert zu sein scheinen.
(basierend auf 7 Leserbewertungen)
Scientific Writing: A Reader and Writer's Guide
Angesichts der Tatsache, dass wissenschaftliches Material schwer zu verstehen sein kann, werden anhaltende Aufmerksamkeit und Gedächtnisleistung zu einer großen Herausforderung für den Leser. Wissenschaftliche Autoren müssen nicht nur ihre Wissenschaft präsentieren, sondern auch hart daran arbeiten, das Interesse der Leser zu wecken und zu erhalten.
Aufmerksamkeitserreger, Satzprogression, das Setzen von Erwartungen und Gedächtnisstützen sind wichtige Mittel, um Leser und Rezensenten bei der Stange zu halten. Der Verfasser muss sich über die Rolle der einzelnen Teile eines Aufsatzes im Klaren sein, vom auffälligen Titel bis zum aufschlussreichen Schluss. Dieses Buch führt durch die wichtigsten Teile einer Arbeit, d.
h. die Teile, die den entscheidenden ersten Eindruck vermitteln.
Das Besondere an diesem Buch ist, dass der Leser im Mittelpunkt steht und nicht der Autor. Erfahrene Wissenschaftler, die Mitarbeiter und Doktoranden betreuen, können das Buch nutzen, um Entwürfe zu überprüfen und sowohl beim Schreiben als auch bei der Wissenschaft zu helfen.
Junge Forscher können solide Leitlinien finden, die die Verwirrung verringern, mit der alle neuen Autoren konfrontiert sind. Publizierte Wissenschaftler können endlich von dem, was sich richtig anfühlt, zu dem übergehen, was richtig ist, Fehler erkennen, die sie für akzeptabel hielten, und sich ihrer Verantwortung bewusst werden: den Leser auf sorgfältig angelegte Lesepfade zu führen.