Bewertung:

In den Rezensionen gehen die Meinungen zu diesem Buch weit auseinander. Während ein Leser es langweilig und schwer zugänglich findet, lobt ein anderer das Buch für seine aufschlussreiche und relevante Kritik am Fernsehen und den Massenmedien und hebt den historischen Kontext und die anhaltende Bedeutung hervor.
Vorteile:Das Buch bietet eine beißende und bissige Analyse des Einflusses des Fernsehens auf die Realität und zeigt, wie geschickt Michael Arlen schreibt. Es ist auch heute noch relevant und bietet wertvolle Einblicke in die Kontrollmechanismen der Massenmedien. Sehr empfehlenswert für aufmerksame Leser und Zuschauer.
Nachteile:Einige Leser empfanden das Buch als langweilig und hatten Mühe, sich auf den Inhalt zu konzentrieren.
(basierend auf 2 Leserbewertungen)
Living-Room War
"Man muss kein Panjandrum der Kommunikation sein, um zu erkennen, dass das Fernsehen etwas mit uns macht", schreibt Michael Arlen (ehemaliger Fernsehkritiker von The New Yorker ) in der Einleitung zu Living-Room War.
Er fährt fort: "Das Fernsehen hat eine verändernde Wirkung auf die Ereignisse. Es hat eine verändernde Wirkung auf die Menschen, die die veränderten Ereignisse sehen - es ist nur schwer zu sagen, was das ist.
"Living-Room Wa r ist Arlens mutiger und unterhaltsamer Versuch, herauszufinden, was genau das Fernsehen mit uns macht. Diese zeitlose Sammlung von Essays bietet einen poetischen Blick auf die Fernsehkultur der 1960er Jahre, die vom Vietnamkrieg bis zu Captain Kangaroo, vom Parteitag der Demokraten 1968 bis zum Sport im Fernsehen reicht.