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Contemporary Mental Health: Theory, Policy and Practice
Die Autoren untersuchen theoretische Entwicklungen sowie politische und praktische Initiativen im komplexen und sich wandelnden Bereich der psychosozialen Dienste. Sie untersuchen die Spannungen, Dilemmata und Chancen, die derzeit bestehen, einschließlich derer, die mit Geschlecht und ethnischer Zugehörigkeit zusammenhängen, und stellen die Einbeziehung von Nutzern/Überlebenden in den Mittelpunkt.
In dem Buch werden die Spannungen zwischen verschiedenen Berufsmodellen, unterschiedlichen sozialen Perspektiven und politischen Erfordernissen aufgezeigt und erörtert und es wird untersucht, wie sich diese Spannungen in der Praxis manifestieren. Zu den wichtigsten Themen gehören:
⬤ die Betonung des Risikos im Gegensatz zu Staatsbürgerschaft und Anspruch.
⬤ soziale Ausgrenzung und Eingliederung.
⬤ Professionelle und Nutzerperspektiven.
⬤ die Territorien der Gesundheits- und Sozialfürsorge und ihre jeweiligen Rollen und Beziehungen.
Ein wichtiges Thema, das sich wie ein roter Faden durch das Buch zieht, ist die kritische Würdigung von Perspektiven in Bezug auf Geschlecht, ethnische Zugehörigkeit und Sexualität, die umfassendere Fragen von Macht und Ungleichheit aufwerfen. Dieses Buch macht Ideen und theoretisches politisches Material zugänglich und anwendbar und ist ein Schlüsseltext für Studierende und Praktiker in den Bereichen psychische Gesundheit, Sozialarbeit und Sozialfürsorge.
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