Bewertung:

Das Buch „Broken Flowers“ erzählt die Geschichte von Nan, einer Frau, die zur Hochzeit ihres Sohnes nach London zurückkehrt, nachdem sie jahrzehntelang wegen einer traumatischen Vergangenheit weg war. Die Erzählung entfaltet sich durch Rückblenden und verschiedene Perspektiven der Charaktere, wobei Beziehungen, verborgene Geheimnisse und unerwartete Wendungen erforscht werden.
Vorteile:Die Leserinnen und Leser schätzten die fesselnde Geschichte, die Entwicklung der Charaktere und den Schreibstil. Viele fanden das Buch fesselnd und konnten es kaum aus der Hand legen, da die Charaktere gut ausgearbeitet und emotional tiefgründig sind. Die Wendungen in der Handlung und die Spannungselemente wurden positiv hervorgehoben, und die Erzählung in zwei Zeitebenen machte das Buch noch interessanter.
Nachteile:Einige Leser fanden das Tempo langsam und die Handlung vage oder verwirrend, insbesondere die Übergänge zwischen Vergangenheit und Gegenwart. In einigen Rezensionen wurde die Unzufriedenheit mit dem Ende erwähnt, das als abrupt oder ungelöst empfunden wurde. Außerdem wurde bemängelt, dass es der Erzählstimme an Unterscheidbarkeit zwischen den Charakteren mangelt.
(basierend auf 27 Leserbewertungen)
Broken Flowers
Elegant, klug und absolut überzeugend“.
Sunday Mirror über What She Never Told Me.
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Deine Mutter. Die einzige Person, der du vertraust. Was, wenn du dich irrst?
Die verwitwete Nan ist auf dem Weg zur Hochzeit ihres geliebten Sohnes. Eigentlich sollte sie sich freuen, aber sie fürchtet sich vor der Rückkehr nach Paradise Place - einem kleinen Stadtteil von Notting Hill, den sie seit Jahrzehnten nicht mehr zu betreten wagte. Nan war als junges Mädchen in den späten siebziger Jahren dorthin gekommen, verzweifelt auf der Suche nach Freiheit und einer Karriere als Künstlerin. Aber Nan wurde in eine dunkle Besessenheit hineingezogen, die außer Kontrolle geriet, und war gezwungen zu fliehen.
Und während das einzige, was die Hochzeit ihres Sohnes und ihr altes, geheimes Leben zu verbinden scheint, Paradise Place ist, bekommt Nan schnell den Eindruck, dass jemand jeden ihrer Schritte beobachtet ... jemand, den sie für tot hielt.
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Alles, was man sich von einem Thriller wünscht“.
Emma Flint, Autorin von Little Deaths, über WIthout a Word.