Bewertung:

Der Gedichtband „Too Many Seeds“ von Gabrielle Myers erforscht die Beziehungen zwischen Nahrung, Natur und dem Sinn des Lebens durch eine lebendige Bildsprache und Einfachheit. Die Sammlung lädt den Leser dazu ein, über die natürliche Welt und unsere vergängliche Existenz nachzudenken, indem sie Lebensmittelmetaphern verwendet, um tiefgründige Ideen zu vermitteln. Die Gedichte sind reich an Beschreibungen und emotionaler Tiefe, was sie zu einer fesselnden Lektüre macht.
Vorteile:Die Sammlung zeichnet sich durch üppige und reichhaltige Beschreibungen aus, die eine tiefe Verbindung zur Natur und zum Essen schaffen. Viele Rezensenten heben die emotionale Wirkung und die Fähigkeit der Gedichte hervor, sinnliche Erfahrungen hervorzurufen. Die originelle Stimme und die einfache Sprache machen die Gedichte zugänglich, und die thematische Erkundung der Bedeutungen des Lebens wird geschätzt.
Nachteile:Einige Leser könnten die Konzentration auf Essen und Natur als einschränkend empfinden, wenn sie auf der Suche nach umfassenderen Themen sind. Außerdem könnten sich diejenigen, die nicht an das Lesen von Gedichten gewöhnt sind, durch das Format eingeschüchtert fühlen, auch wenn die Sprache als einfach und direkt gilt.
(basierend auf 3 Leserbewertungen)
Too Many Seeds
Too Many Seeds enthält Gedichte, die das Essen und die Ernährung in ihrer ganzen Komplexität erforschen, wie man sie bei der Arbeit auf dem Bauernhof, in der Küche und in der Lebensmittelfabrik erlebt, aber auch auf metaphorischere Weise, um die Seele zu nähren.
Entdecken Sie eine unsichtbare Lebensmittelwirtschaft, derer sich viele von uns nicht bewusst sind. Von der Arbeit auf den Feldern eines kleinen Bauernhofs über die vergaste, hygienisierte und kontrollierte Welt einer Trockenobstfabrik bis hin zur Arbeit in der Küche und im Catering - Too Many Seeds nimmt uns mit auf eine Reise durch die Lebensmittelproduktion, wobei der Schwerpunkt darauf liegt, was dies in Amerika bedeutet.
Die Gedichte sind intime Momentaufnahmen und Erkundungen darüber, wie das Essen zu uns kommt, und berücksichtigen sorgfältig, wie wir uns um die Erde kümmern, um andere, mit denen wir in Gemeinschaft sind, und um uns selbst, und was das für unsere Ernährung bedeutet. Juan Felipe Herrera, ehemaliger U.S. Poet Laureate, schreibt: „Gabrielle Myers schreckt nicht vor einer Art postmodalem Naturalismus zurück, bei dem wir Dinge schmecken, sehen und sogar - ich wage zu behaupten - ihre ‚schillernde, knusprige Haut‘ berühren können.
Obwohl sich die Dinge der Welt und der Gesellschaft in den szenischen Konstruktionen ihrer Poesie verschieben und demontiert werden, gelingt ihr ein üppiger persönlicher Pointillismus des 21. Sehr schön, sehr verführerisch.“ Poets and Writers: California Writers Exchange Contest.