
Going Public: The Clarence Thomas Hearings
Im öffentlichen Sektor sind derzeit rund 40 Prozent aller Gewerkschaftsmitglieder in den Vereinigten Staaten beschäftigt. Der Druck, kosteneffiziente und qualitativ hochwertige staatliche Dienstleistungen zu erbringen, hat neue Anforderungen an die Beziehungen zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern gestellt. Schwankende Erwartungen in Bezug auf die angemessenen Aufgaben der Regierung und eine sich verändernde politische Kultur stellen die Fähigkeit des öffentlichen Sektors, der Forderung nach mehr Verantwortlichkeit und erweiterten Dienstleistungen nachzukommen, auf eine harte Probe. Insbesondere im Zeitalter der Wissensarbeiter ist die traditionelle Aufteilung zwischen Arbeitnehmern und Management in Bezug auf Führung und Arbeit möglicherweise nicht mehr tragfähig. Going Public untersucht die Kräfte, die sich auf die Arbeitnehmer und das Management auswirken, und die Aussichten für die Annahme dienstleistungsorientierter Kooperationsbeziehungen als Schlüsselstrategie zur Erfüllung der erweiterten Anforderungen an den öffentlichen Sektor. Mitwirkende: Robert R. Albright, Rensselaer Polytechnic Institute; Lorenzo Bordogna, Universität Mailand; Jonathan Brock, Universität Washington; John F. Burton Jr, Rutgers University; Adrienne E. Eaton, Rutgers University; Stephen Goldsmith, Harvard University; Jeffrey H. Keefe, Rutgers University; Charles Kerchner, Claremont Graduate School; David B. Lipsky, Cornell University; Martin H. Malin, Chicago-Kent College of Law; Marick F. Masters, University of Pittsburgh; Sonia Ospina, New York University; Terry Thomason, University of Rhode Island; Robert M. Tobias, American University; Paula B.
Voos, Rutgers University; Allon Yaroni, New York University.
--Bernadine van Gramberg "Zeitschrift für Arbeitsbeziehungen".