Bewertung:

Die Kritiken zu „Artemis Fowl“ spiegeln ein geteiltes Meinungsbild in Bezug auf die Attraktivität des Buches für Leser, insbesondere für ein jüngeres Publikum, wider. Viele Rezensenten schätzten die komplexe, anti-heroische Hauptfigur und die einfallsreiche Welt der Feenwesen und lobten den Humor und das ausgefeilte Vokabular. Einige fanden jedoch den Protagonisten unsympathisch und der Erzählung fehlte es an Tiefe, wobei sie den Schreibstil und das Tempo kritisierten. Insgesamt wurde das Buch als unterhaltsam, aber nicht vergleichbar mit anderen beliebten Fantasy-Serien wie „Harry Potter“ angesehen.
Vorteile:Komplexe Anti-Helden-Figur, reiches Vokabular, humorvolle Dialoge, fesselnde Handlung mit Wendungen, fantasievolle Welt der Feen und schrulligen Charaktere, geeignet für Leser der Mittelstufe, starke Themen wie Abenteuer und List.
Nachteile:Die Hauptfigur könnte für manche Leser zu unsympathisch oder stoisch sein, die Handlung ist zu simpel, der Schreibstil kann plump oder unbeholfen sein, Gewaltelemente und derber Humor sind nicht jedermanns Sache, das Tempo ist zu hoch.
(basierend auf 1665 Leserbewertungen)
Man munkelt, dass Artemis Fowl für alle großen Verbrechen des neuen Jahrhunderts verantwortlich ist.
Er ist erst zwölf Jahre alt und schon ein kriminelles Genie, das mit Korruption und Entführung das Vermögen seiner Familie wiederherstellen will. Die Entführung einer Fee gegen Lösegeld, um genau zu sein.