Bewertung:

Das Buch hat gemischte Kritiken erhalten. Viele lobten die fesselnde Erzählweise und den historischen Einblick, während andere das Tempo und die übermäßige Dramatik kritisierten. Insgesamt fanden die Leser das Buch fesselnd und gut geschrieben, insbesondere was die Entwicklung der Charaktere und die Darstellung der historischen Ereignisse angeht.
Vorteile:Fesselnde und fesselnde Erzählung, ausgezeichnete Charakterentwicklung, gut geschrieben, starke historische Einblicke, interessantes Thema, fesselt den Leser. Vielen fällt es schwer, das Buch aus der Hand zu legen, und sie schätzen die Ausgewogenheit von Action und Drama.
Nachteile:Einige Leser bemängelten eine übermäßige Dramatik und Weitschweifigkeit, wodurch sich Teile des Buches in die Länge zogen oder es an Substanz mangelte. Es wird kritisiert, dass die Hauptakteure nicht angemessen entwickelt werden und dass der Schwerpunkt im letzten Buch der Trilogie zu sehr auf der römischen Perspektive liegt.
(basierend auf 28 Leserbewertungen)
Attila: The Judgement
449 n. Chr.: Die Zukunft der Welt steht auf dem Spiel.
Das einst mächtige Römische Reich liegt offen und verwundbar vor dem Angriff eines riesigen hunnischen Heeres, das sich an den Ufern der Donau versammelt hat und zum Angriff bereit ist - aber nur ein Mann hat die Gefahr erkannt. Generalmajor Aetius weiß, dass Attila immer noch nach Blut und Zerstörung dürstet, aber er ist hilflos, den bevorstehenden Ansturm aufzuhalten.
Denn Attila plant, auf die mächtige Stadt Rom, das Herz des Reiches, zu marschieren. Aber ist das Risiko zu hoch, selbst für den kampferprobtesten Kriegsherrn? Attilas Entscheidungen spielen sich in den Ebenen Europas ab, wo er sich schließlich seinem Schicksal stellen muss.