Bewertung:

Der zweite Teil der Attila-Reihe hat gemischte Kritiken erhalten. Die Leser schätzen die fesselnde Erzählung und die historischen Elemente, insbesondere wie Attila sich auf die Eroberung vorbereitet. Einige finden jedoch, dass der Schreibstil die Entwicklung der Charaktere und den Zusammenhalt der Geschichte beeinträchtigt. Trotzdem finden viele, dass es sich lohnt, das Buch zu lesen, besonders für diejenigen, die sich für historische Romane interessieren.
Vorteile:⬤ Gut geschrieben und fesselnd erzählt
⬤ veranschaulicht Attilas strategische Planung und Charakter
⬤ bietet großartige historische und kulturelle Einblicke
⬤ rasante Erzählung mit guten Dialogen
⬤ viele Leser werden von der Trilogie angezogen und finden sie unterhaltsam.
⬤ Der Wechsel zur Erzählung in der dritten Person wird von einigen Lesern als störend empfunden
⬤ die Entwicklung der Charaktere und der Zusammenhalt werden von einigen als unzureichend empfunden
⬤ bestimmte Teile werden als unnötig oder zu langatmig empfunden
⬤ der Vergleich mit anderen historischen Romanen fällt ungünstig aus, was zu einer Enttäuschung der Erwartungen führt.
(basierend auf 52 Leserbewertungen)
Attila the Gathering of the Storm
441 n. Chr.: Das Römische Reich ist zwar angeschlagen und zerschlagen, aber noch lange nicht besiegt.
Obwohl seine Kassen leer sind, lassen sich die Westgoten und Vandalen friedlich innerhalb seiner Grenzen nieder und sind keine Feinde mehr. Es ist ein anderer Stamm, der diesen tausend Jahre alten Koloss zu Fall bringen wird: ein Stamm aus dem fernen Osten, der zum ersten Mal unter einem Anführer vereint ist. Denn Attila ist zurückgekehrt...
Dreißig Jahre lang ist er im Exil umhergezogen, während sein Zorn und sein Ehrgeiz von Tag zu Tag wuchsen. Nun ist er zurückgekehrt, um den Thron zu besteigen.
Er wird alle hunnischen Clans in der weiten Wildnis Skythiens vereinen und sie zu einer einzigen mächtigen Armee zusammenschließen. Erst dann wird er sich endlich dem schwankenden Römischen Reich zuwenden.