Bewertung:

In den Rezensionen wird „Attila: Das Urteil“ als actiongeladenen und fesselnden Abschluss der Trilogie über Attila den Hunnen. Viele Leser schätzen den historischen Kontext und die fantasievolle Erzählweise des Autors. Allerdings gibt es auch Kritik am Tempo, an Anachronismen und an der Länge des Buches, das nach Meinung einiger Leser hätte gekürzt werden können.
Vorteile:⬤ Actionreiche Erzählung, die den Leser fesselt.
⬤ Informative Darstellung der historischen Ereignisse, insbesondere der Belagerung von Margus.
⬤ Temporeiches und spannendes Schreiben, das Fans historischer Romane anspricht.
⬤ Starke Charakterentwicklung, insbesondere von Aëtius.
⬤ Schließt die Trilogie zufriedenstellend ab und bewahrt die historische Vorstellungskraft.
⬤ Einige Leser fanden das Buch langweilig und langatmig.
⬤ Gelegentliche Anachronismen und der Rückgriff auf die moderne Sprache beeinträchtigten die historische Genauigkeit.
⬤ Die Länge der Trilogie hätte für ein besseres Tempo in einem Band zusammengefasst werden können.
⬤ Einige detaillierte historische Inhalte könnten strenge Geschichtsliebhaber verärgern.
⬤ Einige Kunden berichteten über Probleme mit dem Buchzustand und beschädigte Exemplare.
(basierend auf 16 Leserbewertungen)
Attila: The Judgment
449 n. Chr.: Die Zukunft der Welt steht auf dem Spiel.
Das einst mächtige Römische Reich liegt offen und verwundbar vor dem Angriff eines riesigen hunnischen Heeres, das sich an den Ufern der Donau versammelt hat und zum Angriff bereit ist - doch nur ein Mann hat die Gefahr erkannt. Generalmajor Aetius weiß, dass Attila immer noch nach Blut und Zerstörung dürstet, aber er ist hilflos, den bevorstehenden Ansturm aufzuhalten.
Denn Attila plant, auf die mächtige Stadt Rom, das Herz des Reiches, zu marschieren. Aber ist das Risiko zu hoch, selbst für den kampferprobtesten Kriegsherrn? Attilas Entscheidungen spielen sich in den Ebenen Europas ab, wo er sich schließlich seinem Schicksal stellen muss.